Kristian Koehntopp: > On Sun, Sep 21, 2003 at 10:57:32AM +0200, Dietz Proepper wrote: > > > On Sun, Sep 21, 2003 at 05:35:04PM +1000, Peter Ross wrote: > > > > An dieser Stelle spielt uebrigens die Lesbarkeit kaum eine Rolle - > > > > das ist ein internes Protokoll und nicht fuer den menschlichen Leser > > > > gedacht. > > > > > > Auch interne Protokolle (gerade!) muss man hier und da debuggen. > > > > Dann schreibt man halt 'nen Viewer. > > Yep. Das ist die Argumentation, die auch die OSI-Fraktion gelebt hat, und > auf der ASN.1 und BER/DER entstanden sind.
Die Argumentation als solche ist sinnvoll und konsistent. > Die OSI-Fraktion hat dabei eines nicht bedacht: > > Die implizite Annahme in der Argumentation "Dann schreibt man > sich halt 'nen Viewer" ist die, da� der anzuzeigende Datenstrom > korrekt (decodierbar) ist. Bitte wie? > Das ist er nach Definition nicht. Tja, dann wird der Viewer eben die Stelle an welcher er inkonsistent wird anzeigen. Genauso wie das ein XML-Parser tut. Achso, Du meinst den Fall wo ein kaputter Datenstrom kommt und der Viewer Cores erzeugt? Naja, dann sollt' man das Ganze eben von Programmierern und nicht von irgendwelchen Idioten entwickeln lassen. Klar, "Klartext" ist stellenweise einfacher analysierbar, z.B. wird man, wenn irgendwei einfach einiges Bytes des Datenstroms fehlen diese meist schnell erkennen k�nnen usw., nur ist der Vorsprung einem vern�nftigen Viewer gegen�ber nicht so gro� als da� er den Totschlagcharakter hat den Du ihm wohl einr�umst. Dietz
