> > http://swpat.ffii.org/news/04/cecms0326/ > > .. by which Microsoft is authorised to charge a "fair remuneration" for > the use of any proprietary protocols on which it has obtained patents in > Europe. > Ein Ansatzpunkt - immerhin wird kein Sambanutzer oder -vertreiber (Red > Hat, Novell [SuSE] & Co. z.B) freiwillig Geld Richtung Microsoft > ueberweisen. Moechte MS Geld haben, werden sie begruenden muessen, welche > Summe "fair" ist und warum.
Sie koennen auch die Entwicklung von Samba verbieten. > Davon abgesehen - man darf das Ganze auch als Chance sehen, wenn auch > nicht auf kurze Sicht, dass Open Source Projekte, Unix-Derivate etc. im > Kern auf freien Protokollen basieren. Auch auf lange Sicht koennte ein Interoperationsverbot die Erfolgschancen fuer freie Protokolle eher daempfen. Bessere Protokolle kann man wohl erst dann durchsetzen, wenn man dank Interoperabilitaet bereits einen Grossteil der Anwender auf seine Seite gezogen hat. -- Hartmut Pilch, FFII e.V. und Eurolinux-Allianz +49-89-18979927 300.000 Stimmen 2000 Firmen gegen Logikpatente http://noepatents.org/ Innovation statt Patentinflation http://swpat.ffii.org/ -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
