Hallo.
Am 14.10.2004 um 14:45 schrieb Thomas Stadler:
Was Uschi glaube ich meinte, ist der Zweitverwertungsjournalismus, den das nach sich zieht.
Das hast Du aber liebenswert ausgedrueckt, Thomas. Ich will's mal krasser sagen: Im Netz gibt es "Nachrichtenspekulanten", die auf alles Missverstaendliche geradezu lauern, um daraus einen Strick zu drehen, der ein Geruecht wie eine Tatsache aussehen laesst. Die wortgewaltig einen schraegen Second-Hand-Journalismus betreiben und damit die Leute verunsichern. Dann kommen die Blogger und recyceln weiter - und schon ist fertig angeruechtet ;o)
Diese Kette ist nicht zu durchbrechen. Ich will ja auch nur sagen, dass man sich bei einer originaeren Berichterstattung ueber diese Tuecken bewusst sein sollte und lieber auch noch ein Komma auf die Goldwaage legten sollte, um nicht Gefahr zu laufen, verdreht zu werden.
Schoene Gruesse, Uschi
Jedes Wort zuviel ist ein Gedanke zu wenig. ><((((�< ><((((�< ><((((�< ><((((�< ><((((�<
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