High, high ...
* Norbert Tretkowski <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am [25.09.03 12:59]:
> * Gerhard Brauer <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> > High, high ...
> > * Guenther Theilen <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am [25.09.03 11:30]:
> > > /usr/bin# ls cdrecord* -l
> > > -rwsr-x--x 1 root cdrecord 142 18. Sep 22:37 cdrecord
> > > -rwxr-xr-x 1 root root 313544 18. Sep 22:37 cdrecord.mmap
> > > -rwxr-xr-x 1 root root 313576 18. Sep 22:37 cdrecord.shm
> >
> > Das Problem liegt am Backport. Darin ist cdrecord nur ein shell-script
> > (sieht man auch an der Dateigr��e) welches je nach kernel-version
> > (2.0/2.2 oder 2.4) entweder cdrecord.shm oder cdrecord.nmap (die
> > eigentlichen Programme) aufruft.
>
> Das ist kein Problem am Backport, das sieht im unstable Package
> genauso aus.
Gut, ist eigentlich auch klar ;-)
Wie gesagt, IMHO ist diese L�sung nicht sehr sauber. Ich f�nde es besser
wenn da, wo cdrecord draufsteht auch cdrecord drin ist. Wenn ich je nach
meinem Kernel ein anderes Paket br�uchte, m��te ich mich selbst drum
k�mmern, bzw. die Paketverwaltung.
> > Und genau damit, da� cdrecord in dem Backport ein Skript ist hat k3b
> > ein Problem.
>
> Dann sollte man einen Bugreport gegen k3b schreiben.
Ich werde keinen schreiben. Abgesehen davon, da� es mein erster w�re und
ich mich �ber das Verfahren informieren m��te, halte ich nicht das
k3b-Paket f�r den "Schuldigen". Wenn cdrecord in seiner zu erwarteten
Form vorliegt hat das k3b deb ja kein Problem. Und wenn der OP sagt "da
mu� man erst mal drauf kommen" ist das eher ein Hinweis das ein Fehler
an der falschen Stelle gesucht wurde.
Ich w�rde vorschlagen, da� jemand der sich mit den Bugreports auskennt
und unstable verwendet, das mal ansieht und entscheidet.
Gru�
Gerhard
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