Hallo Jacqueline!
>> Ich sehe es rein von der praktischen Seite:
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> Ich muss sagen, diese Aussage von Dir entt�uscht mich sehr.
Das ist schade. Du liest offensichtlich mehr aus meinen Worten, als ich
rein geschrieben habe. Da ich weder Lust habe, mich f�r etwas zu
verteidigen, was ich einfach nicht behauptet habe, noch eine neue
Diskussionswelle anzetteln will, werde ich das nicht weiter vertiefen.
Sollten sich pers�nliche Irritationen ergeben haben, dann k�nnen wir das
gern telefonisch oder auf der CeBIT aus der Welt schaffen.
Nur noch mal zum praktischen Teil: Es sei jedem, der das gern m�chte,
unbenommen, eine "Vereinsethik" auszuarbeiten. Letztlich kann diese nur
einschr�nkend gegen�ber der Satzung sein, nicht ausweitend. Vielleicht
kommt dabei irgendetwas heraus, wozu alle zun�chst sagen, "damit kann
ich klarkommen". Aber wie dann weiter? M�ssen alle neuen Mitglieder, die
mit ihrem Beitritt der Satzung zustimmen, zus�tzlich auf die
Hausordnung^WVereinsethik schw�ren? Wie soll das *praktisch* aussehen?
Wie ist ein "Versto�" gegen die Vereinsethik zu werten? Zu ahnden? Von
wem? Vielleicht sehe ich den Wald vor lauter B�umen nicht ...
>> Wie Thomas bereits fragte: Wer will etwas dagegen tun, wenn es einfach
>> jemand macht? Bist Du als Co-Lead des de-Projektes Vertretung des
>> (gesamten) *OOo-Projektes*? (Du siehst das ja wohl keinen Unterschied.)
>> Welche Rechte und Pflichten folgen daraus?
> Auch diese Frage sehe ich als �berfl�ssig an, aber nun gut, will ich
> auch dazu etwas sagen:
Auch das hast Du zu pers�nlich genommen - wie ich bereits in der
Diskussion mit Bernhard schrieb, geht es mir um *objektive*
Einsch�tzungen. Ich war nicht dabei, als ein Co-Lead bestimmt wurde -
insofern ist es mir derzeit egal, wie er bestimmt wurde - aber er
existiert und ich m�chte wissen warum und wof�r. Mit der Existenz eines
Leiters/F�hrers/Verantwortlichen gibt es auch eine damit verbundene
Struktur. Und ich will wissen, was es damit auf sich hat. Und ich
dachte, da� das niemand besser beantworten kann, als ein Co-Lead selbst
- zumal ich meine, unterschiedliche Auffassungen dar�ber von einzelnen
Leuten wahrgenommen zu haben.
> Durch die Wahl zum Co-Lead habe ich lediglich das Recht (bzw. die
> Pflicht) erworben, tats�chlich zu beweisen, dass ich das de-Projekt im
> Sinne der Community vertreten kann. Dazu geh�rt aber (genau wie in der
> "Vereins-Diskussion") etwas ganz Entscheidendes: Vertrauen. Nur durch
> den "Titel" Co-Lead hab ich erstmal nicht mehr als einen kleinen
> Vertrauensvorschuss bekommen. Die hinzugekommenen administrativen
> Aufgaben sind wirklich das geringste Problem. (Meine G�te, manchmal habe
> ich den Eindruck, als meinten hier manche, dass ich der einzige Co-Lead
> im de-Projekt w�re.)
Eigentlich hatte ich mir tats�chlich was konkretes in der Richtung
- ein Co-Lead darf ohne weitere R�cksrache im Namen des Projektea auftreten
- ein Co-Lead darf jederzeit als "offizieller" Vertreter des
Gesamtprojektes auftreten
- ein Co-Lead darf jederzeit als "offizieller" Vertreter des
Gesamtprojektes auftreten, aber nur in D
- ein Co-Lead ist die Verbindungsperson zum internationalen Projekt
- ein Co-Lead mu� die Vorg�nge in der Projektliste kontrollieren
- ...
Ich wei� nicht, ob diese Aussagen richtig sind bzw. �berhaupt einen
Bezug zur Realit�t haben. Aber entweder, es gibt irgendwelche
Abgrenzungen gegen�ber anderen Personen im Projekt, oder "Co-Lead" ist
ein "Auszeichnung" vergleichbar einer Ehrenurkunde, dann mu� ich da
nicht weiter dr�ber nachdenken.
Ich m�chte mit den Begriffen, mit denen hier um sich geworfen wird,
etwas anfangen k�nnen und sie auch in ihrer Bedeutung nutzen k�nnen.
Aber dazu mu� ich erst mal die Bedeutung wissen.
Wenn jede (sachliche) �u�erung zu einem "Amt" als Kritik an der "Person"
aufgefa�t wird, dann ist jegliche Diskussion sinnlos.
Letztlich wurde ich von Bernhard gefragt, was mich hindert, mich als
Teil des de-Projektes zu sehen: eben genau diese willk�rliche Verwendung
von Begriffen, auf die man sich einerseits nicht festlegen m�chte, die
aber anderen wieder vorwurfsvoll unter die Nase gerieben werden.
Der Verein hat eine feste Begriffsdefinition. Die steht in der Satzung.
Und zu der konnte ich ohne Bauchschmerzen "Ja" sagen. Da� es daneben f�r
mich noch "technische" Kl�rungspunkte gab/gibt, habe ich zum Ausdruck
gebracht, indem ich konkrete Fragen gestellt habe und konkrete Antworten
erhalten habe.
Gr��e
Mathias
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