Hallo Andreas,

Andreas Borutta schrieb:
Wolfgang Henderkes schrieb:

  
Möglicherweise hängt die Lust davon ab, welches Arbeitspensum zu
erwarten ist.  

      
Das muss und soll jeder für sich selbst festlegen.
    

Richtig. Dennoch hängt die Höhe der Hürde natürlich auch vom Verfahren
ab.
Das Verfahren hat ebenso starken Einfluss darauf, wieviel Arbeit ein
Koordinator/ Lektor zu leisten hat und wie schnell eine Änderung
online veröffentlicht werden kann.
Wieviel Zeit verging bisher:
  * vom Verfassen/ Ergänzen bis zur Korrektur/ Abnahme?
  * von der Korrektur/ Abnahme bis zur Veröffentlichung?

  
Das waren einige Mannmonate. Writer war das erste Projekt eines Autoren (Klaus Endelmann), das ich nach den Konventionen, dem Sprachstil und der Terminologie umgeschrieben habe. Alle drei Punkte wurden aber mit diesem Projekt entwickelt und auf die jetzt gültige Basis gestellt.
- Die Konventionen eignen sich projektübergreifend für alle Dokumentationen aus dem IT-Bereich. Zukünftig werden nur noch wenige Änderungen nötig sein. 
- Der Sprachstil hat sich für die Leser der Doku bewährt, dessen wichtigste Aussage ist: Fasse dich kurz. Dieser Sprachstil ist für Autoren gewöhnungsbedürftig und erfordert etwas Übung.
- Die Terminologie wird mit jedem Projekt erweitert. Jeder neue Begriff muss festgelegt werden, dazu werden die zulässigen und die nicht zulässigen Synonyme definiert. Jeder neue Begriff muss deswegen mit den bereits vorhandenen Begriffen abgeglichen werden. Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen, weil er alle IT-Themen berücksichtigen soll. Diese Aufgabe werde ich fortführen. Eure Hilfe könnte darin bestehen, Vorschläge zu machen.

In dem Katalog von www.IT-Know-how.NET sind in der Rubrik Software das HuT-Autorenpaket und der HuT-eSaurus zu finden. Darin sind die Konventionen, der Sprachstil und die Terminologie zu finden.
   
[Stufenplan]

Das hört sich vernünftig und gut an.

Wieviele Personen haben sich, wenn ich fragen darf, bisher an dem
Verfassen der Dokumentation für Writer beteiligt?
  
Klaus und ich. Aber: Die Basisschulung für Writer ist ein kommerzielles Produkt, aus dem ein Auszug für das Projekt freigegeben wurde. Bei aller Begeisterung für OOo und Open Source allgemein hätten wir die Arbeit nicht als reines Hobby leisten können/wollen. Nach diesem Schema könnten wir weitere Projekte erstellen. 
Wie verhalten sich englischsprachige und deutschsprachige Doku
zueinander?
  
Wie aus dem oben geschriebenen zu vermuten: es gibt keinen Zusammenhang.
  
3. Die dahinter stehenden Konventionen, der Schreibstil und die 
Terminologie sind (von meinem Verlag) frei gegeben und öffentlich 
zugänglich. Das Ziel sollte sein, zukünftige Doku in der gleichen 
Qualität zu erstellen.
    

Könntest Du bitte einen Link auf diese Konvention veröffentlichen. 
Das interessiert mich.
  
Siehe oben.
-- 
Mit freundlichem Gruss
Wolfgang Henderkes

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Wolfgang Henderkes
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