Hallo, Mathias Bauer schrieb: > Das ist sicherlich eine gute Möglichkeit, um das Problem anzugehen. Es > könnte aber auch nach hinten losgehen, denn es verunsichert > die Anwender > natürlich auch, wenn sie bei jedem Dokument, das mit einer neueren > Version erzeugt wurde, beim Öffnen einen Warnhinweis > bekommen, obwohl es > wahrscheinlich nur in einem verschwindend geringen Anteil von Fällen > wirklich zu Problemen kommt. Finde ich nicht wirklich prickelnd.
sehe ich auch so IMHO: Ich finde im Übrigen das ganze Verfahren ungeeignet, denn erstens ist m.E. die im Dokument angegebene Erstellungsversion tatsächlich nur Selbige und damit ist die davon ausgehende Information eine Pseudoinformation für den Fall das das Dokument später mit einer höheren Version bearbeitet wird. Zweitens reden wir über ODF, bei dem wir hoffen das es sich möglichst weit verbreitet und wir können ja wohl nun kaum regelmäßig Bestandsaufnahme machen welche Programme mit dem Format umgehen und ggf. in ihren Fähigkeiten zu berücksichtigen wären, und Drittens scheint mir das Ganze dann so eine Art properitäres Format zu werden wenn wir anfangen eine Art interne Versionierung einzuführen die darin bestünde auszuwerten welches Programm das File ursprünglich erstellt hat. Nun gut, 'properitär' ist hier nicht die richtige Vokabel, nur wenn wir die Nutzer auf der 'könnte möglicherweise' Ebene informieren, scheint es mir logisch das jeder Nutzer das Bestmögliche will was dann hieße das er nicht sagt 'schicke mir ODF' sondern 'schicke mir ODF was mit Programm abc in Version x.y erstellt wurde' - und wer wollte ihm das verdenken. Mir scheint das dieser ganze Aufwand völlig unrealistisch wäre und vor allem zur absoluten Superverunsicherung beim Nutzer führt. meine 2 Cent Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
