Am Mittwoch, 12. August 2009 11:12:34 schrieb Dennis Heidsiek: > nutzt > Du zur Speicherung Deiner Ergebnisse eine Software oder verlässt man > sich hier doch noch lieber auf Stift und Papier?
Anfangs natürlich mit Stift und Papier, das wird aber schnell unübersichtlich. Als zweiten Schritt habe ich meine Daten mit dem Java-Programm GenJ¹ bearbeite. Inzwischen arbeite ich mit Gramps², da es optisch ansprechender und ein natives Linuxprogramm ist. Wichtig war mir, dass das Genealogieprogramm frei ist, außerdem wollte ich dafür kein Geld ausgeben. Beide hier erwähnten sind unter der GPL veröffentlicht und werden noch weiterentwickelt. Die Menge an Genealogieprogrammen ist nicht gerade klein, glücklicherweise gibt es das weit vebreitete Dateiformat .ged³, so dass ein Austausch meist problemlos funktioniert. Die (sogenannte) Computergenealogie⁴ ist insbesondere dann hilfreich, wenn man Daten in den zahlreichen (meist ortsbezogenen) Mailinglisten austauschen möchte. Gruß, Pascal ¹ http://genj.sourceforge.net ² http://www.gramps-project.org ³ http://de.wikipedia.org/wiki/GEDCOM ⁴ gemeint ist die Genealogie mit dem Computer, nicht die des Computers -- GPG-Schlüssel-ID: 0xC237D6DE Fingerabdruck: 14ED FAFD 0273 F505 8FD0 F7B8 E8A0 03EB C237 D6DE
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