Hallo allerseits,

Pascal Hauck ſchrieb am 12.08.2009 08:10 Uhr:
Am Mittwoch, 12. August 2009 07:34:25 schrieb Dennis Heidsiek:
Genauso sind generalogische Symbole (wie ⚯, ⚭oder ⚱) für die meisten wohl eher 
unwichtig, für den Hobbyahnenforscher hingegen…

Um ebenfalls pedantisch zu sein: genealogisch – ohne r!

Vielen Dank für die Korrektur! Ich habe da die (falsche!) Analogie zur Generation gezogen. Sprachgefühl kann trügen …

In der Tat betreibe ich seit einigen Jahren Ahnenforschung

Das finde ich interessant (schon allein, da man in alten Dokumenten recht häufig auf schöne gebrochene Schreib- wie Druckschriften stößt ;-)). Auch, wenn das hier ein bisschen aus dem Rahmen fällt, aber nutzt Du zur Speicherung Deiner Ergebnisse eine Software oder verlässt man sich hier doch noch lieber auf Stift und Papier?

Auch für „verwittwert“, „getauft“ o.ä. verwende ich kein Symbol, das bei 
anderen eventuell nicht angezeigt oder kaum zu deuten ist.

Ich schreibe dies, um deutlich zu machen, dass Unicode hier an natürliche 
Grenzen stößt und es nicht immer sinnvoll ist, alle diese Zeichen zu verwenden.

Okay, das Beispiel war also unglücklich gewählt, da man diese Zeichen auch als Ahnenforscher gar nicht wirklich braucht bzw. sinnvoll verwenden kann.¹ <http://de.wikipedia.org/wiki/Advocatus_Diaboli>


Viele Grüße,
Dennis-ſ


¹ Wobei man dann natürlich wieder den Advocatus Diaboli spielen könnte, warum diese Zeichen dann überhaupt im Unicode sein müssen ;-). Aber der Unicode soll ja alle irgendwo vorkommenden Zeichen umfassen, von daher ist die Aufnahme-Entscheidung dann wohl doch wieder nicht zu beanstanden.

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