Hallo allerseits,
Andreas Wettstein ſchrieb am Mittwoch, 12. August 2009 21:45:48:
Er diktiert eine Implementierung, statt sich darauf zu beschränken, das
gewünschte Verhalten der Neo-Belegung zu spezifizieren. Systemspezifischer
Kram wie X-Keysyms haben in einer allgemeinen Referenz nichts verloren.
Das sehe ich genauso, die Referenz sollte sich nicht zu sehr in
treiberspezifischen Besonderheiten verlieren. Wobei sie aber natürlich
schon eindeutig bleiben muss – das ist schließlich ihr Sinn und Zweck.
Pascal Hauck ſchrieb am 13.08.2009 00:22 Uhr:
Nein, dem stimme ich nicht zu. Für Linux muss (!) dort ein KP_Separator liegen
– egal, ob man es nun explizit macht oder implizit das Verhalten bestimmt. Für
Windows darf aber gerne ein anderer Weg gefunden werden, das gewünschte
Verhalten zu erreichen – da aber auch bei Windows dieser Taste einen besonderen
Keysym (oder wie auch immer Windows das macht) zuordnet, kann auch diesen
explizit genannt werden.
Das sehe ich eher nicht so, treiberspezifische Umsetzungsfragen sollten
möglichst in den Treibern selbst abgehandelt und insbesondere auch hier
dokumentiert werden. Ob der NeoVars ein »ä« über "sendKeystroke(ä)" oder
"sendUnicodeSign(ä)" sendet¹, hat in der Referenz nichts zu suchen.
Sonst gibt es da irgendwann auch noch C64-bezogene Implemetierungsdetails².
Viele Grüße,
Dennis-ſ
¹ Im NeoVars ist dies nicht mehr hardkodiert wie im alten AHK, sondern
wird in einer eigenen Prozedur zeichenabhängig entschieden. Mœsimagie :-).
² Wobei ich jetzt nichts gegen die Brotkästen gesagt haben will :-).