Am Tue, 1 Dec 2009 12:03:45 +0100
schrieb Ulf Bro <[email protected]>:

> > Im Grunde ist es deinem eigenen Ansatz ähnlich: Tasten, die weit
> > auseinander liegen, sind schlecht kurz hintereinander zu tippen.
> > Beispiele basierend auf Neo2:
> > Die Buchstabenfolge »Di« ist leicht zu tippen: der linke kleine
> > Finger liegt auf »Shift« und muss anschließend zu »i«. Im Gegensatz
> > dazu ist »So« nur schwer zu tippen, da der Weg von »Shift« zu »o«
> > sehr weit ist. Darum ist »ne« sehr leicht, »Ne« dagegen weniger
> > leicht zu tippen.

> Also mir persönlich kommt das ein bisschen übertrieben vor.

Ob es übertrieben sein könnte, das weiß man erst nachdem ein Vergleich
von Auswertungen mit berücksichtigten gegenüber vernachlässigten
Großbuchstaben vorliegt. Die Häufigkeiten von Großbuchstaben sind
deutlich anders als die von Kleinbuchstaben, wobei natürlich
Kleinbuchstaben höhere Häufigkeiten aufweisen, es jedoch auch häufigere
Großbuchstaben als Kleinbuchstaben gibt. Das müsste sich in den
Auswertungen bemerkbar machen, fragt sich nur, wie sehr.

Großbuchstaben können vereinfacht Strafpunkte erhalten, weil sie Shift
erfordern.

Die Strafpunkte eines Wortes können vereinfacht durch Strafpunkte für
Großbuchstaben (beinhaltete das Tastenlage und Shift?) und Strafpunkte
für Handwechsel ermittelt werden.

Das Programmieren der Auswerteprogramme traue ich mir nicht zu, sonst
würde ich - besonders beim Modell mit Matrizen - gerne mitwirken.

Mit netten Grüßen
Karl





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