Am Wed, 16 Dec 2009 09:48:31 +0100 schrieb Pascal Hauck <[email protected]>:
> Am Mittwoch, 16. Dezember 2009 01:46:28 schrieb Karl Köckemann: > > Bei Qwertz kann sich jeder Tastschreiblernende das außerhalb des > > Buchstabenblocks angeordnete ß recht schnell einprägen > > Da widerspreche ich! Kürzlich musste ich auf meiner mit Neo > beschrifteten Tastatur QWERTZ schreiben und scheiterte am ß. Zwar > wusste ich, dass es irgendwo rechts oben liegt, die genaue Lage war > mir aber überhaupt nicht klar. Letztlich habe ich auf einem Laptop > nachgeschaut, um es zu finden. Ein Tastschreiblernender, der das Qwertz-System von Grund auf lernt ist etwas anderes als jemand, der gelegentlich von einer gewohnten zu einer ungewohneten Tastenbelegung wechselt. > Auch bei Neo3 sollten die Buchstaben zusammenhängend angeordnet > werden und nicht auf andere Ebenen gelegt oder durch Sonderzeichen > oder Modifier abgetrennte sein. Darum mein Vorschlag Mod3_rechts auf > Neo2‑y, T1 auf Neo2‑Mod3_rechts. Der Vorschlag kommt auf dasselbe hinaus: Mod3_rechts wäre näher an dem Kleinfinger und eine Position weiter eine nur anzuschlagende Taste. Ob das ein Buchstabe oder T1 ist, darauf kam es mir nicht an. T1 an der Stelle mit Diaresis auf Ebene 1 wäre eine feine Sache ... > > [Wiederholung des Quicktot-Vorschlags] > > Auch wenn ich es schon mehrfach gelesen habe: der Vorschlag ist weder > gut noch sinnvoll! Die Aussage basiert nicht auf praktischer Erfahrung, weshalb der menschliche Faktor dazu unbekannt ist. Es kann durchaus sein, dass es als nützlich empfunden wird. Mit netten Grüßen Karl
