Zitat: jäo.ü khclfv teaiu gdnrsß xqö,y bpmwz Finger 11.2 16.5 8.7 14.1 | 16.3 15.0 12.5 11.9
==== Die sieht ja genau aus wie Nordtast! Das nehme ich als Anerkennung an. Sie sieht aber trotzdem anders aus. ==== Du fängst ja immer von Null an, soll heißen, von Tastaturen, die völlig randomisiert sind. Bei dem evolutionären Algorithmus habe ich das auch gelegentlich getan. Das war aber mit überaus langen Rechenzeiten verbunden. Da sind natürlich alle mögliche Lösungen herausgekommen – Vokale links, Vokale rechts, Vokale verteilt und so weiter. Aber auffällig häufig hat man das T auf der linken Hand und das T auf dem Ringfinger hast du ja bereits mehrfach in dieser Gruppe gepostet, auch Tastaturen, die mit dieser hier irgendwie verwandt waren. Völlig erstaunlich ist es, dass wenn man h und g tauscht, die rechte Hand fast aussieht wie bei Nordtast. Erinnern tut die rechte Hand auch an Dvorak. Du scheinst hier etwas Universelles herausgekitzelt zu haben. 55,7% der Anschläge werden von der rechten Hand getätigt, 50,5% von der linken. Ziehen wir die Shifttasten ab, kommen wir auf eine Verteilung 51 zu 49, also symmetrisch. Die Optimierung wegen den Einwärtsbewegungen und so, kann man für die rechte Hand ja als abgeschlossen gelten lassen und die rechte Hand so belassen. Die Fingerverteilung ist schön. Die linke Hand würde ich so nicht stehen lassen. Ich würde dieses automatisch erreichte Optimierergebnis noch mit dem „Menschlichen Faktor“ ein bisschen nachziehen. Nach meinem Geschmack hat der Kleinfinger zu viel und der Mittelfinger zu wenig. Interessant finde ich die Zeichenbelegung des linken Zeigefingers. Die habe ich so nie gesehen. Ich würde das Komma nach oben und den Punkt nach unten verlegen, weil es so angenehmer ist, Zahlen einzugeben. Das Komma ist ein Zeichen, das mit einer psychisch kürzeren Pause verbunden ist und kann auf der oberen Reihe sozusagen in der Fließtext eingehen. Der Punkt hingegen ist das Symbol einer größeren Pause und kann demgemäß auf die untere Reihe. Diese Tastatur muss in ein evolutionäres Programm eingegeben werden mit der Vorgabe, die rechtsseitigen Tasten nicht mehr zu tauschen. Ich werde es heute Abend versuchen, wenn ich nach Hause komme. Sollte ich manuell basteln, würde ich als erstes den Ringfinger mit dem Mittelfinger tauschen, also joä.ü taeiu xöq,y Es ist schön, dass das U wieder auf die Grundlinie gekommen ist, was ja nur dadurch ermöglicht wurde, dass der Zeigefinger, der ja gleich 6 Tasten bedient, jetzt 4 Vokale haben kann, und damit Y wieder „nach Hause“ (von NordTast aus gesehen) kommt. Im Gegensatz zu Nordtast kann man jetzt besser das holländische Wort vrijbuiter schreiben (u und i bilden weiterhin eine Fingerwiederholung). ÄU und AU sind ein bisschen schöner als bei NordTast. Die Prozente der linken Hand ohne Shift wären dann: 6,5 8,7 16,5 14,1 was ich für sehr korrekt halte. Man kann sagen, dass durch • Tausch dieser linken zwei Finger • Tausch von Komma und Punkt hat man eine Tastatur, die jetzt in die humane Testphase gegeben werden sollte. Es fehlen noch Angaben zu der Verteilung auf den drei Tastenreihen. Aber alles in allem ist diese Tastatur ungefähr die, die ich selber hätte entwickeln wollen, falls ich gekonnt hätte. Deutlicher kann ich es nicht sagen. Jungs, ran an die Arbeit. Probiert diese aus! Grüße Ulf
