Ich war kurz zu Hause. Mein Auswerteprogramm ergibt: joä,ü khclfv taeiu gdnrsß xqö.y bpmwz Lagepunkte........ 150 Fingerwiederholung 0.879 % Handwechsel....... 70.241 % Einwärtsbewegung.. 18.590 % Auswärtsbewegung.. 10.289 %
Fingerverteilung: 6.53 8.47 16.70 14.13 | 16.35 15.05 12.54 10.23 Links Rechts Summe 5.09 14.66 19.75 Oben 39.19 31.20 70.39 Mitte 1.54 8.31 9.86 Unten 45.83 54.17 100.00 Gesamt ==== Ich bin aber noch nicht fertig. Wir sehen also, dass wenn man fragt: gibt es da nicht ein besseres Auto?, dann sagt der Verkäufer: doch doch, aber nicht mehr so billig. Ich glaube, dass die Einwärtsbewegungen etwas für sich haben, und wenn sie aufgearbeitet werden, dann geschieht das auf Kosten der Lagepunkte, was nicht unbedingt jemanden abschrecken soll. Fingerwiederholungen hat es ja nicht gekostet. Überhaupt glaube ich, dass jedes Ding, was man außer Lagepunkte und Fingerwiederholungen noch zusätzlich optimieren will, zu einer Erhöhung von einem dieser zwei führen wird. Spätestens hier wird die Neo-Entwicklertypische Vorgehensweise (überlegen, abwägen, ggf abstimmen) notwendig, denn da ist nicht mehr ein bloßes Rechnen, sondern auch ein höheres Denken angesagt. Andreas arbeitet ja mehr als er redet, aber diese Belegung ist typisch eine Antwort auf etwas, was ich vorher geschrieben habe, S auf dem Kleinfinger, mehr Wert auf die Einwärtsbewegungen im Suchen nach der Dvorakschen Magie. Hätten wir bloß den alten Professor bei uns, dann hätten wir ihn fragen können! Ich finde, dass ein kurzer Versuch mit praktischem Ausprobieren angezeigt ist. Grüße Ulf
