Hi Arne, >> 1) unverändertes Qwertz-Layout plus bessere Erreichbarkeit von >> den besonders häufig gebrauchten Zeichen und Funktionen. >> >> 2) weitere Ebenen mit Zeichen für spezielle Anwendungsfälle >> (griechische Buchstaben, Mathe, usw. -- ihr habt da besseren Überblick >> als ich)
> Hier ist aber das Problem, dass die Stufe nicht mit der dritten > Stufe ... >> 3a) neue Buchstabenanordnung mit nur 4 oder 5 vertauschten Buchstaben >> gegenüber Querz-Layout, so dass man relativ leicht mal probeweise ein >> … >> 3b) neues "optimales" Layout (Neo3...) ... > kompatibel ist, weil die griechischen und Mathematischen Zeichen an die > jeweiligen Buchstaben im Grundlayer angepasst sind. Ja, auf den ersten Blick ist das ein Problem. Hab' eben auch kurz gedacht, dass es dann nicht geht, _aber_ einen Moment später wird mir klar, dass das kein Problem ist. Die einzelnen griechischen Buchstaben, die ja sowieso (auch gedanklich) häufig eine Nähe zu einem bestimmten lateinischen Buchstaben haben, würden dann für die Ebene 3 mitwandern. Das wäre dann ebenso natürlich, dass alpha immer noch (auch in Ebene 3) auf dem a liegt usw. Die anderen Dinge müssten aber nicht wandern. Ich hab' auch nicht gesagt, dass so ein Layout, welches "mitwachsen" kann sofort ins Auge springt oder alles offen lassen würde. Es würde ggf. an der einen oder anderen Stelle einen Kompromiss erfordern. Aber Kompromisse macht man den ganzen Tag, wenn man ein Layout entwickeln möchte, da man nie alles in die Grundzeile ohne Umschaltung bekommen wird ;-) Ich denke schon, dass es möglich wäre ein (großteils) mitwachsendes Layout zu finden. Bei den griechischen Buchstaben sehe ich da gar keine Probleme. Bei anderen Zeichen müsste man schauen, ob es noch Hindernisse gibt und wie man die elegant lösen kann. Viele Grüße Peter
