Arne Babenhauserheide schrieb:
> > Man könnte Modifierpaare wie virtuelle Tasten behandeln, die von 
> > einem virtuellen Finger bedient werden.
> 
> Ich fände es grundlegend noch schöner, die feste Zuordnung der Finger 
> auf die Tasten aufzulösen.
> 
> Zum Beispiel hat mir eine Bekannte erzählt, dass sie im Tippkurs 
> gelernt hat, dass bei Neo „sh“ das „s“ vom Zeigefinger und das „h“ vom 
> Mittelfinger gedrückt werden sollte.

Ja, natürlich, es wird eine stetige Beibehaltung der Grundstellung 
gelehrt. Das Tippen mit schwebenden Händen ist interessant und auch 
möglich (neulich hatte mir jemand erzählt er hat Qwertz über 
2-Finger-System gelernt, Finger dazugenommen – und irgendwann hat er das 
blind gemacht, ohne sich dabei an irgendwelche „Regeln“ zu halten), aber 
schwieriger (zu lernen).

> Solche Bewegungen ließen sich dann auch abbilden.

Werden sie dann Standard? Wird dann gleichzeitig auf „normale“ und diese 
Schreibweise optimiert? Btw finde ich die starre besser, die andere mag 
allerdings mehr Möglichkeiten eröffnen, ergonomisch zu schreiben (oder 
auch nicht …), fragt sich dann nur, ob das dann wirklich noch 
ergonomisch ist.

> > > # Die Modifier beider Zeichen miteinander
> > > '⇩⇙', M3L + M4R '⇩⇘', M3L + M3R '⇚⇙', M4L + M4R '⇚⇘', M4L + M3R
> > 
> > Das ist das Bigrammgewicht Mod6R-Mod6L.  Hier müsste man allerdings 
> > noch berücksichtigen, dass Mod4R ausnahmsweise vom Ringfinger 
> > getippt wird.
> 
> Du meinst M4L, oder?

Jetzt ergibt es mehr Sinn, ja, danke ;)

> Ein Gedanke, den ich noch hatte ist, bei uB die Fingerkollision von u 
> und shift-L stärker zu werten als bei Bu, weil shift etwas früher 
> gedrückt und gelöst wird als b.

Macht Sinn.

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