Moin,

Guenter schrieb gerade: "Dort wurde mir gesagt, dass Fördern und Wohnen
in Verhandlung mit der telecom oder telekom ist wegen hotspots für
Flüchtlingsunterkünfte in ganz Hamburg."

Gleichzeitig erhalten wir über verschiedene Kanäle Nachrichten von
Fördern und Wohnen, in denen wir gefragt werden, ob und wie wir in
bestimmten Unterkünften den Zugang zum Internet über Freifunk
ermöglichen könnten. Fördern und Wohnen selbst scheint sich dabei aber
nicht groß engagieren zu wollen, zum Teil nicht einmal finanziell. Es
hat den Anschein, dass Freifunk Hamburg manchmal als Dienstleister
verstanden wird.

Bevor ihr also loslauft, einen Standort plant, Uplinks organisiert, Geld
auftreibt, Kontakte nutzt, solltet ihr euch vielleicht schriftlich
zusichern lassen, dass Freifunk Hamburg an einem Standort ausdrücklich
gewünscht ist und unterstützt wird. Es wäre sehr ärgerlich, wenn man
einen Standort plant, und man dann plötzlich hört, dass Magenta einen
Hotspot einrichtet und Freifunk nicht länger benötigt wird.

Viele Grüße
kantorkel

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