Hi, Michael!

Natürlich geht es in erster Linie um die Flüchtlinge.

Aber, die Telekom als "Mitbewerber" ist neu.

Vielleicht sollte man einfach mehr die Vorzüge hervorheben,
die FF zu dem machen, was FF ist. Besonders in Zeit mit einer VDS.
Das *muss* jedem einleuchten...
;)


Greets.

>> Bei Gesprächen mit F&W kam eine gewisse Begeisterung für FF rüber und
>> sie waren gut unterrichtet. Eine Zusage Unterkünfte frei begehen und
>> Installationen vornehmen zu können ist von seitens F&W ausgesprochen
>> worden.
>>
>> Ein plötzliches Kuscheln mit den Telekomikern wundert mich doch jetzt
>> ein wenig...
> Ich kenne die Motivationslage bei F&W nicht, aber wenn ich mir vorstelle,
> ich möchte einfach nur freies WLAN irgendwo bereit stellen und wenn ich
> ferner ansonsten keinerlei gesellschaftspolitische Agenda habe (also
> kein potentieller Anbieter mir a priori suspekt erscheint), dann rede
> ich ganz grundsätzlich mit jedem und freue mich insbesondere auch
> darüber, wenn ein großer kommerzieller Anbieter mich in diesem
> Anliegen unterstützen möchte.
>
> Insofern finde ich es ausgesprochen logisch, dass die auch mit den
> Telekomikern "kuscheln".
>
> Aber vielleicht habe ich das Problem auch einfach nicht verstanden:
> Wenn meine erste Priorität ist, freies WLAN für Flüchtlingsunterkünfte
> zu installieren und das möglichst hamburgweit - was ist falsch daran,
> hier die Telekom zu involvieren (wenn sie denn ein freies Angebot
> haben) ?
>
> Falls die Antwort sein sollte "wir glauben nicht, dass die Telekom ein
> freies Angebot hat", dann mag das im Ergebnis zwar stimmen, verhindert
> zunächst einmal jedoch nicht, mit denen zu reden.
>
> Vielleicht kann das ja mal jmd erklären.
>
>

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