Fyio, gerade reingekommen: Hallo Herr Hackenberger,
ich habe gerade mit Herrn Kobusch, dem Geschäftsbereichsleiter Regelangebote Wohnen bei f&w telefoniert und folgende Auskunft erhalten: Mit der Telekom wird ein Internetzugang lediglich für die Erstaufnahmeeinrichtungen geplant. In den Folgeeinrichtungen stellt f&w lediglich den Strom und den Platz zur Verfügung. Es ist also Sache von Vereinen oder ehrenamtlichen Einzelpersonen einen Internetanschluss zu abonnieren sowie die entsprechende Hardware für die Einrichtung eines Knotens bei freifunk zu besorgen und zu installieren... Am 22. Oktober 2015 19:08:52 MESZ, schrieb Andre Schmidt <[email protected]>: >Hallo Zusammen, > >Damit keine Missverständnisse aufkommen (auch wenn es schon mal auf >dieser Liste erwähnt wurde): Die Frage ist zunächst nicht wer es macht, > >sondern, dass es passiert. > >Hierbei solten ffhh allerdings nicht als kostenlose Arbeitskräfte >gebraucht, weitgehend nicht unterstützt und dann "entsorgt" werden, >wenn >jemand anderes das Feld betritt. Da sollte die Arbeit besser >koordiniert >sein. Bedarf für Netz in Unterkünften gibt es genug. > >Da das schon vorgekommen ist, wies kantorkel auf die Absicherung hin. >Persönliche Agenda ist hier also nicht der Hintergrund sondern die >Verwendung von endlichen Resourcen. > >Beste Grüße, >andre > >Am 15-10-22 um 18:20 schrieb ★ CaptainCrunch ★: >> Hi, Michael! >> >> >> Natürlich geht es in erster Linie um die Flüchtlinge. >> >> Aber, die Telekom als "Mitbewerber" ist neu. >> >> Vielleicht sollte man einfach mehr die Vorzüge hervorheben, >> die FF zu dem machen, was FF ist. Besonders in Zeit mit einer VDS. >> Das *muss* jedem einleuchten... >> ;) >> >> >> Greets. >> >>>> Bei Gesprächen mit F&W kam eine gewisse Begeisterung für FF rüber >und >>>> sie waren gut unterrichtet. Eine Zusage Unterkünfte frei begehen >und >>>> Installationen vornehmen zu können ist von seitens F&W >ausgesprochen >>>> worden. >>>> >>>> Ein plötzliches Kuscheln mit den Telekomikern wundert mich doch >jetzt >>>> ein wenig... >>> Ich kenne die Motivationslage bei F&W nicht, aber wenn ich mir >vorstelle, >>> ich möchte einfach nur freies WLAN irgendwo bereit stellen und wenn >ich >>> ferner ansonsten keinerlei gesellschaftspolitische Agenda habe (also >>> kein potentieller Anbieter mir a priori suspekt erscheint), dann >rede >>> ich ganz grundsätzlich mit jedem und freue mich insbesondere auch >>> darüber, wenn ein großer kommerzieller Anbieter mich in diesem >>> Anliegen unterstützen möchte. >>> >>> Insofern finde ich es ausgesprochen logisch, dass die auch mit den >>> Telekomikern "kuscheln". >>> >>> Aber vielleicht habe ich das Problem auch einfach nicht verstanden: >>> Wenn meine erste Priorität ist, freies WLAN für >Flüchtlingsunterkünfte >>> zu installieren und das möglichst hamburgweit - was ist falsch >daran, >>> hier die Telekom zu involvieren (wenn sie denn ein freies Angebot >>> haben) ? >>> >>> Falls die Antwort sein sollte "wir glauben nicht, dass die Telekom >ein >>> freies Angebot hat", dann mag das im Ergebnis zwar stimmen, >verhindert >>> zunächst einmal jedoch nicht, mit denen zu reden. >>> >>> Vielleicht kann das ja mal jmd erklären. >>> >>> >> >> >> >> >> _______________________________________________ >> Freifunk mailing list >> [email protected] >> https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk >> > >_______________________________________________ >Freifunk mailing list >[email protected] >https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk
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