Ahoi, 

f&w ist eine Anstalt öffentlichen Rechts. 
Also ein Teil der Stadt Hamburg. 
Und die Stadt Hamburg arbeitet mit Dataport als Provider zusammen. 
Halte es also erstmal für komisch mit dem Magenta Riesen... 

Wollte ich mal so einwerfen um die Diskussion noch etwas breiter zu fächern ;) 

Gruß Benny 

Am 22. Oktober 2015 18:20:09 MESZ, schrieb "★ CaptainCrunch ★" 
<[email protected]>:
>Hi, Michael!
>
>
>Natürlich geht es in erster Linie um die Flüchtlinge.
>
>Aber, die Telekom als "Mitbewerber" ist neu.
>
>Vielleicht sollte man einfach mehr die Vorzüge hervorheben,
>die FF zu dem machen, was FF ist. Besonders in Zeit mit einer VDS.
>Das *muss* jedem einleuchten...
>;)
>
>
>Greets.
>
>>> Bei Gesprächen mit F&W kam eine gewisse Begeisterung für FF rüber
>und
>>> sie waren gut unterrichtet. Eine Zusage Unterkünfte frei begehen und
>>> Installationen vornehmen zu können ist von seitens F&W ausgesprochen
>>> worden.
>>>
>>> Ein plötzliches Kuscheln mit den Telekomikern wundert mich doch
>jetzt
>>> ein wenig...
>> Ich kenne die Motivationslage bei F&W nicht, aber wenn ich mir
>vorstelle,
>> ich möchte einfach nur freies WLAN irgendwo bereit stellen und wenn
>ich
>> ferner ansonsten keinerlei gesellschaftspolitische Agenda habe (also
>> kein potentieller Anbieter mir a priori suspekt erscheint), dann rede
>> ich ganz grundsätzlich mit jedem und freue mich insbesondere auch
>> darüber, wenn ein großer kommerzieller Anbieter mich in diesem
>> Anliegen unterstützen möchte.
>>
>> Insofern finde ich es ausgesprochen logisch, dass die auch mit den
>> Telekomikern "kuscheln".
>>
>> Aber vielleicht habe ich das Problem auch einfach nicht verstanden:
>> Wenn meine erste Priorität ist, freies WLAN für
>Flüchtlingsunterkünfte
>> zu installieren und das möglichst hamburgweit - was ist falsch daran,
>> hier die Telekom zu involvieren (wenn sie denn ein freies Angebot
>> haben) ?
>>
>> Falls die Antwort sein sollte "wir glauben nicht, dass die Telekom
>ein
>> freies Angebot hat", dann mag das im Ergebnis zwar stimmen,
>verhindert
>> zunächst einmal jedoch nicht, mit denen zu reden.
>>
>> Vielleicht kann das ja mal jmd erklären.
>>
>>
>
>
>
>------------------------------------------------------------------------
>
>
>_______________________________________________
>Freifunk mailing list
>[email protected]
>https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk

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