* Theo Schmidt:

> Sorry, das war etwas OT und selbst eine Speicherverschwendung, aber das 
> Kostenargument bei Office 365 dürfte trotzdem relevant sein, wenn z.B. 
> meine Kirchgemeinde allein dafür neu jedes Jahr einige zehntausend 
> Franken ausgibt, nur weil der Verantwortliche ein MS-Fan ist und es 
> allen anderen egal ist.

Ob das viel ist, kommt auf die Anzahl der Arbeitsplätze an. 8-/

Grundsätzlich halte ich das Kostenargument auch aus anderen Gründen
für verdächtig, weil es uns eigentlich um Dinge geht, die sich gar
nicht in Geld messen lassen. Ich möchte auch nicht in einer Branche
von Billigheimern arbeiten.
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