J�rg <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am 15.10.2001

> Nach der Argumentation m��test du in den Load aber auch die
> CPU-Geschwindigkeit einrechnen, bei einer doppelt so schnellen CPU
> also ebenfalls durch zwei teilen.

Ich halte diesen 'Vergleichbarkeitsansatz' fuer ungeschickt:

-   es geht nicht darum, zu zeigen, "wir haben einen
    leistungsfaehigen Rechner" sondern "Unser Rechner hat gute
    Leistungsreserven" was aehnlich, aber verschieden ist,
-   Die Load ist unabhaengig von der CPU-Anzahl zu messen,
    entwickelt sich aber durch unterschiedlich viele und
    unterscheidlich schnelle CPUs ueber die Zeit ganz
    verschieden, und
-   bei gleicher Last ist zu erwarten, dass die durchschnittliche
    Load einer Mehr-CPU Maschine geringer ist, als die einer
    Weniger-CPU Maschine, wie Du schreibst.

Damit kommen wir aus, solange wir nur eine Maschine betrachten
muessen und nicht ueber Maschinen mitteln wollen.

Das zeigen auch Deine Beispiele.

So gesehen ist Michaels Ansatz unnoetig kompliziert.

> Sorry, aber Load/CPU ergibt hier einfach keinen Sinn mehr.

Genau - es macht eigentlich nur Sinn, 'Load' allein anzugeben,
bzw. so etwas, wie 'Load gemittelt ueber N Systeme'

Anders waere es nur bei dedizierten Prozessen, die an eine
bstimmte CPU gebunden sind - was wir unter Linux nicht haben.


Gruesse von Purodha - e-mail: <[EMAIL PROTECTED]>


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