Heidiho,

nur eine Frage am Rande... ich habe jetzt einmal ein bisschen mit 
gtranslator gespielt und mir bereits übersetzte Teile angeschaut und 
verglichen... ich denke, ich kann damit schon früher anfangen. Nur 
bleibt da eine kleine Frage... ist ein rein psychologischer Aspekt... 
die Liste ist jetzt noch recht rot und frustrierend leer... wäre es ok 
wenn man sich mal einen Tag zusammen gerauft und in den Modulen der 
Dokumentation (http://kvota.net/doc-l10n/by-languages.html#de) erst 
einmal die trivialen Dinge wie Jahreszahlen, Namen, Mails, Logos, Firmen 
etc. übersetzt damit man einen Eindruck bekommt wie viel an wirklicher 
Übersetzung über bleibt? Das wäre so ein Job den ich recht schnell 
'nebenbei' machen kann. Oder ist es erwünscht/gefordert ein File erst 
konsequent zu übersetzen und nicht mit Kleinkram anzufangen? Soll man 
hier als kleiner Übersetzer vorher kund tun welche Files man sich 
geschnappt hat damit es kein Durcheinander gibt (dürfte Voraussetzung 
sein) oder gibt es dafür noch eine extra Anlaufstelle. Da wir nicht die 
meiste Zeit haben (ja, mancher muss Brötchen verdienen) wäre für uns der 
bequemste Weg die Files online zu ziehen, zu übersetzen und dann hier in 
die Liste zu werfen. Ist dies ok?

Ist ein bisschen viel Text durcheinander geworfen, ich hoffe ich bekomme 
die passenden Antworten, dann würden wir schon Anfang nächster Woche mit 
den Vorarbeiten anfangen.

Achja... eines noch... Bei Strings wo man sich mit der Übersetzung nicht 
ganz sicher ist (Kontext) kann man diesen dann als Frage auch hier 
stellen damit darüber diskutiert wird oder dann lieber erst einmal 
aussen vor lassen bzw woanders diskutieren?



MfG

Michael Köchling



Sven Herzberg schrieb:
> On Do, 2006-12-14 at 18:33 +0100, Hendrik Brandt wrote:
>> 1. Voraussetzungen und Regelungen
> ...
> 
>> - zusammengesetzte Worte werden nur mit Bindestrich aufgetrennt, wenn
>> es der Lesbarkeit dient
> 
> Wobei man immer schon Bedenken muss, dass Genitiv-Verbindungen
> (Übersetzungsdatei) nicht zu trennen sind (IIRC, nach dt.
> Rechtschreibung; ich sehe das nur sehr regelmäßig, darum nochmal
> explizit die Erwähnung).
> 
>> - es werden französische Anführungszeichen nach deutscher Schreibweise
>> verwendet (z.B. »Angeführter Text«)
> 
> Hinweis: diese Anführungszeichen sind bei den meisten deutschen
> Tastaturbelegungen unter X11 mit <AltGr>X (») und <AltGr>Y («)
> erreichbar.
> 
>> 3. Vorgehen
>> - gewünschte de.po-Datei auschecken oder aus dem GNOME-CVS über ViewCVS
>> herunterladen
> 
> Dazu hab' ich als Entwickler jetzt mal eine ganz konkrete Frage. Da ich
> als Anwendungsentwickler eigentlich nie intltool-update aufrufe (außer
> in »make dist«, und diese Änderungen werden von mir icht eingecheckt),
> kommt es zumindest bei meinen Projekten eigentlich immer dazu, dass eine
> scheinbar vollständige Übersetzung im CVS liegt, die einzige »richtige«
> Po-Vorlage allerdings über die Übersetzungsstatistiken verfügbar ist
> (ich denke, dass das die meisten Entwickler ähnlich oder exakt so
> handhaben).
> 
> Regards,
>   Sven
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