Hallo,

On Thu, 2006-12-14 at 23:46 +0100, Michael Köchling wrote:
> nur eine Frage am Rande... ich habe jetzt einmal ein bisschen mit 
> gtranslator gespielt und mir bereits übersetzte Teile angeschaut und 
> verglichen... ich denke, ich kann damit schon früher anfangen. Nur 
> bleibt da eine kleine Frage... ist ein rein psychologischer Aspekt... 
> die Liste ist jetzt noch recht rot und frustrierend leer... wäre es ok 
> wenn man sich mal einen Tag zusammen gerauft und in den Modulen der 
> Dokumentation (http://kvota.net/doc-l10n/by-languages.html#de) erst 
> einmal die trivialen Dinge wie Jahreszahlen, Namen, Mails, Logos, Firmen 
> etc. übersetzt damit man einen Eindruck bekommt wie viel an wirklicher 
> Übersetzung über bleibt? Das wäre so ein Job den ich recht schnell 
> 'nebenbei' machen kann. Oder ist es erwünscht/gefordert ein File erst 
> konsequent zu übersetzen und nicht mit Kleinkram anzufangen?

Bei den großen Hilfedateien wollte ich zuerst noch versuchen eine
teilweise schon vorhandene SUN-Übersetzung zu retten. Da die
Übersetzungen aber schon recht alt (und damit nicht mehr aktuell) sind
und die Migration nicht wirklich automatisch verläuft, macht es nur bei
relativ großen Hilfedateien (> 100 Zeichenketten) Sinn.

Eine Bestandsaufnahme der entsprechenden Module mit vorhandener
Übersetzung wäre eine gute Sache. Bei den entsprechenden Modulen ist in
der verlinkten Seite in der "CVS dir/branch" Spalte ein "de" Verzeichnis
enthalten.

Für die eigentliche Migration siehe
http://live.gnome.org/GnomeDocUtilsTranslationMigration


Viele Grüße
Jan Arne Petersen

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