Hallo, Jürgen,

Du schriebst:


Hallo Stefan,

coovachilli ist natürlich der Königsweg - allein schon, weil es gut
dokumentiert ist. Da linuxmuster bei uns (noch) nicht virtualisiert ist
und wir das IP-Schema verbiegen mussten, scheue ich bisher jedoch den
Aufwand es zu impementieren.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es weder ein Problem, noch eine besonders notwendige Hilfe für den coovachilli, wenn Du virtualisiert hättest. Denn den coovachilli kannst Du als VM auf dem LML-Server installieren oder eben auf einem mittelschnellen Rechner unvirtualisiert. Auch Euer "verbogenes" IP-Schema spielt m.E. kaum eine Rolle: Der coovachili hat normalerweise ein 172er-Netz für den IPFire - da wirst Du nichts ändern müssen. Und wenn, dann wäre das nur die Schnittstelle IPFire - Coovachilli - da trägst Du die gemeinsame Adresse ein und gut isses !
Das Klasse-C-Netz für die WLAN-Clients spielt ohnehin keine Rolle.

Für den Einsatz des Coova spricht dessen nahtlose Integration in die OpenLML, für die sich einige Leute bereits viel Mühe gemacht haben - und die gute Dokumentation auf den linuxmuster.net-Seiten.

L.G.
Christoph G.

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