> Ich sehe das virtuelle Windows als Hilfe zum langsamen Ausstieg aus
> Windows. Es dient nur für Programme für die es noch keine
> Linux-Alternative gibt und auch Wine-Installation nicht möglich ist.
Ja, diesen Argumenten kann *ich* natürlich gut folgen ... aber leider
sieht das ein Teil des Kollegiums anders. Besonders groß ist die
Einsicht da (wie in vielen anderen Kollegien auch) jedenfalls nicht...
das alte, leidige Thema ...

Aber nicht nur darum frage ich nach dem Upgrade: Ich wollte neulich
Videobearbeitung unter Ubuntu machen und habe alle (?) ernstzunehmenden
Programme ausprobiert. Leider läuft aber z.B. OpenShot seeeeehr instabil
und stürzt hier *ständig* ab.

Die Alternativen habe ich ebenfalls durch und komme (leider!) zu dem
Schluss, dass ich es im virt. Windows versuchen "muss". Darin wollte ich
ein aktuelles Programm installieren (Cyberlink PowerDirector 14 -- für
69€ gekauft).
Ende vom Lied: Es läuft nicht mehr mit XP sondern nur noch mit aktuellen
Win-Distributionen. Hätte man natürlich auch vor dem Kauf drauf kommen
können ...

Win10 kommt mir übrigens was Systemstartzeiten angeht deutlich schneller
vor als Win7. Daher wäre es ja mal interessant, wie sich das auf einem
Schulrechner machen würde. Und zusammen mit lmlcc und leoclient2
*könnte* es ja relativ unproblematisch einzurichten sein ... daher die
Frage, ob da bereits jemand Erfahrungen gesammelt hat...

Schönen Gruß,
Michael



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