Hallo Rene, *,

ich sehe das sich das Thema zu stark ausweitet, will mich aber (da
persönlich angesprochen) nicht um die Antwort drücken.

Rene Hermann schrieb:
> Wer fischt solche Anfragen, die mehr Priorität genießen
> sollten, heraus?
> An wen sollen diese Anfragen dann weitergeleitet werden?

Im Moment tut da niemand was, weil niemand die Wichtigkeit erkennt
(IMHO).

> Dein Einwand ist ja gerechtfertigt, ohne Zweifel. Aber hast
> du evtl. Ideen, was man da verbessern könnte?

Nein, habe ich nicht. Ich habe hier leider nur eine Stimme und solange
die Mehrheit solche 'Kunden' für (nur) so wichtig hält wie jeden
Einzel-User kann man schwerlich was machen.
IMHO solange es uns besser gefällt Defizite die wir als Insider kennen
zu relativieren und uns eher an Lobeshymnen von Usern erfreuen die diese
Defizite noch nicht bemerkt haben wird eine Lösung schwer zu machen
sein. (tut mir leid, ich stehe zu diesem Satz)
Für mich fängt das damit an das wir uns eine Position erarbeiten, die
uns aus persönlichen Gesprächen eigentlich klar ist ... wie (IMHO):

Wir sollten, uns und jedem anderen, klarmachen das es uns um eine
eigenständige Office-Suite geht, das OpenSource für uns dabei die
Methode der Wahl ist, das aber die Arbeit im Projekt nicht ganz leicht
ist und eine kontra-MS-Haltung allein in keinem Fall eine
pro-OSS-Haltung ersetzen kann, das Arbeit im Projekt auch unbequem sein
kann und auch an Stellen getan werden muß wo es mal keinen Spaß macht.
Es gilt auch (und gilt eigentlich verstärkt, denn hier gibt es Defizite)
auf Firmenkunden zuzugehen und sie zu bestärken unser Tun als Grundlage
ihres Tun's aufzugreifen, ihnen auch zu sagen so wie wir ihre konkreten
Beiträge (z.B. im Sinne, Dokumentvorlagen, Makros - denn von 'richtigen'
Codebeiträge ist ja eher noch wenig vorhanden) begrüßen und brauchen, so
brauchen wir auch ihre kritische Begleitung des Projektes selbst.
Wir müssen uns der Doppelbedeutung von OpenOffice.org bewußt sein,
Programm *und* Projekt und für die Langzeitaktiven müssen Verbesserungen
auch oder gerade bei Letzterem hohe Priorität haben.




Gruß
Jörg

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