> Die durchschnittliche Vertretung von Frauen im Verein bedingt den 
> Durchschnitt in Gremien. Oder anders: Bei 2% Frauen im Verein wären fixe 50% 
> Frauen in Gremien ein Beispiel für Überrepräsentanz. Sorry.

Wie ich Prauscher verstand meinte er das ein Verein wie der unsrige sich an der 
Präsenz in der Gesellschaft orientieren muss. Diese Ansicht teile ich. Wir sind 
nicht der Männersauna Club Wanne Eickel sondern eine politische Gruppierung.  
Wir tun politische Dinge. Männer in Machtpositionen geben unterbewusst eher 
Männern verantwortungsvolle Posten weswegen es bei diesen Männer Kreisen bleibt 
die an der Macht bleiben. Das Problem ist einfach das Männer aktuell schon auf 
das Geschlecht schauen und dieses Manko versucht wird mittels Quote 
auszugleichen.

> Die Überlegung, ob eine Frau irgendwas nicht machen darf oder soll, nur weil 
> es schon genug Frauen gibt, die das machen, ist einfach krank. Bei Männern 
> ebenfalls.

Wenn ich keine 50% bekomme darf ich auch nicht in den Vorstand von den JuPis. 
Woran liegt das? an den Regeln die wir uns gegeben haben bzw. die uns bestimmte 
Gesetze vorschreiben.  Wir schränken die "Freiheit" wer in den Vorstand bei wie 
viel Zustimmung darf also schon theorethisch jetzt ein die Quote soll nur ein 
Korrekturmittel gegen unterbewussten Sexismus sein.

> Und nun: Auftritt Urbach.

Pass auf wenn du drei mal seinen Namen sagst kommt er aus dem Spiegel. (Auch 
wenn ich kein Problem mit einem dunklen "HerrUrbach Beswörung"s Ritual hätte)
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