Christian Heller <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> 
> Hallo,
> 
> ich moechte in den naechsten Monaten, je nachdem wieviel Freizeit
> bleibt, versuchen, Dateien im "x DatenTransfer" (xDT) Format zu lesen,
> um sie in "Res Medicinae" zu importieren. Zu Beginn wuerde es mir
> reichen, den Namen und das Geburtsdatum von Patienten aus einer
> Datei im "BehandlungsDatenTransfer" (BDT) Format auszulesen.
...
> Eine Beispiel-Zeile aus der exportierten *.bde Datei sieht so aus:
> 0270103ARZTPRAXIS WIEGAND
> 
> "027" besagt also, dass der Feld-Inhalt 27 ASCII-Zeichen lang ist, o.k.?
> Im obigen Beispiel ist das Feld aber nur 18 Zeichen lang!
GESAMTE FELDLÄNGE = FELDINHALT + 9 Zeichen:
3 Zeichen = Zeilenlänge selbst "027"
+4 FeldKENUNG "0103"
+ Länge Feldinhalt "ARZTPRAXIS WIEGAND"
+2 für CR/LF 

> 
> 3. Frage: Wo liegt mein Denkfehler?
> Wenn "Res Medicinae" nun 27 Zeichen zaehlte, wuerde es ins darauf
> folgende Feld hineinlaufen, so dass ein Daten-Mix entstuende.
> 
> "0103" stellt im Beispiel dann die Kennung dar.
> Ich vermutete, dass die "Kennung" den KBV-Schluesseltabellen:
> http://www.kbv-it.de/keytabs/ita/schluesseltabellen.asp
> http://www.kbv.de/application/schluesseltabellen/xsd/keytabs.zip
> zu entnehmen ist. Doch wenn ich dort nach "0103" suche, kommt die
> Tabelle "S_KBV_SCHEINART", was nicht stimmen kann, da im obigen
> Beispiel-Feld der Name des Programms, also "ARZTPRAXIS WIEGAND"
> zu finden ist.

NEIN! DORT stehen "HL7-Schlüssel", eine internationale Umformulierung 
der Feldinhalte usw., das hat mit BDT nix zu tun!

> 
> 4. Frage: Unter welchem Web-Link findet man eine Liste der "Kennungen"?
> 
http://www.kbv-it.de/ita/register_B.html => 
B02: Datensatzbeschreibung KVDT ist
korrekt, und etliche andere. Es gibt abhängig vom Einsatzzweck etliche
BDT-Unter-Schlüssel.

Interessant auch (EINE ZEILE!):
http://cvsmonitor.gnumed.de/cvsmonitor.pl?
cmd=viewBrowseVersion&version=1.40
&file=gnumed/client/business/gmXdtMappings.py&module=GNUmed.GNUmed


> 5. Frage: Wenn "Kennung" ungleich "Schluessel", wofuer stehen dann die
> Schluessel? (Ich vermute, dass sie als Feld-Inhalt zu verwenden sind.)
> 
> Die BDT-Dateien sind reine Auflistungen von Zeilen/ Feldern.
> 
> 6. Frage: Kann man also nur flache Datenstrukturen abbilden oder
> bezeichnen manche Kennungen den Beginn/ das Ende einer hierarchischen
> (geschachtelten) Datenstruktur?
> 
> Was mir auszerdem fehlt, sind ein- bis zwei Quelltext-Beispiele.
> 
Scheinen ja schon vorzuliegen, heissen nur "*.BDE" statt "*.BDT"
die DBF sagt mir nichts, muss WIEGAND-spezifisch sein 
(anschauen mit Access,
kann man ja importieren, wenn dBASE-Format und 
kein DBF-Viewer zur Verfügung steht).

> 7. Frage: Kann mir jemand (auch per privater E-Mail) Code-Beispiele
> zukommen lassen?
> 
> Vielen Dank,
> Christian Heller
> 
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