Guido Stepken schrieb: > Wäre es nicht pädagogisch sinnvoll, die Kinder selber eine > Programmiersprache für einen bestimmten > Zweck selber erfinden zu lassen?
Sehr gute Idee. Im Informatik-Biber gibt es Anregungen dazu; sie lassen sich in Etoys gut realisieren. Guido Stepken schrieb früher: > Mir fällt immer wieder auf, dass der fließende Übergang vom relativ > restriktiven Etoys Framework hin zur > Smalltalk Programmiersprache aus pädagogischer Sicht schwer zu vermitteln > bzw. zu realisieren ist. Leider eine grobe Fehleinschätzung. Hätte G. mal einen Blick in die Zeitschrift LOG IN geworfen, würde er dies erkennen. Markus Schlager schrieb: > Eine Abiturprüfung ist eine Papier- und Bleistiftveranstaltung. > Deshalb ist ein Programm ein Text (und z. B. keine Lochkarte) und > Kachelprogrammierung einfach nicht zu gebrauchen, weil ein > Informatik-Abitur > keine Kunstprüfung sein soll. Wichtiger Satz, den man dick unterstreichen muss. Dagegen sind Aussagen wie: "Jens hat hierzu einfach die Textsymbole in Grafiksymbole, entsprechend ihren zugehörigen Kontexten farbig unterlegt, konvertiert und als Logikkacheln "schubsbar" gemacht. Die Logikkacheln erzeugen Smalltalk Code und vice-versa. Wenn ich will, kann ich durchgehend das ganze Squeak durch Schubsen von Logikkacheln umprogrammieren ..." für die Schule völlig irrelevant. Das sind Spielereien von Programmier-Freaks ... Leider ist die ursprüngliche Frage noch immer nicht beantwortet: Warum lässt man die Squeak-Homepage so verkommen? R. Baumann -- View this message in context: http://forum.world.st/Squeak-Etoys-Homepage-aus-dem-Dornroschenschlaf-wecken-tp3991829p4029935.html Sent from the Deutsch (German) mailing list archive at Nabble.com.
