Hallo! Heute (25. August) um 11:37 schrieb Florian Ledermann: > ahem... nachdem dieser thread mittlerweile weder mit dem subject noch > wirklich mit OSM zu tun hat, koenntet ihr die details auf private email > verschieben bitte?
> prinzipiell ist das ja nicht uninteressant, aber einfach ein zu grosses > (und unklar definiertes) topic als dass man es hier nebenbei abhandeln > kann IMHO. Räusper! ;-) Also, ich finde, das hat sehr wohl Relevanz für OSM. Wenn das Projekt erfolgreich ist, könnte man Befliegungen von Orten organisieren, von denen keine hochauflösenden Yahoo Bilder vorliegen. Wenn man die Bilder dann als WMS zur verfügung stellen würde, wäre das durchaus eine effiziente Art, weiße Flecken zu füllen (eventuell im Zuge cvon Mapping-Parties). (Wobei ich unter weiße Flecken auch Gegenden mit unkorrigiertem plan.at Material verstehe). Auch zum erfassen von nicht so leicht trackbaren Dingen (allen voran Wasserwege) halte ich das für ein ideales Werkzeug. Es macht vielleicht keinen Sinn, den Entwickler-Insidertalk über die ML abzuwickeln, aber für einen Aufruf zur Mitarbeit und sporadische Fortschrittsberichte ist die ML genau der richtige Rahmen. Außerdem finde ich, dass eine Mailingliste ein wenig 'off-topic' schon aushalten sollte. > bernhard zwischenbrugger wrote: >>> ein Flüchtigkeitsfehler ist mir unterlaufen. >>> Es sollte GPS basierende Steuerung anstatt GSM heissen. Ah, jetzt wird's klarer. Es gibt übrigens schon chips, die mehr als ein Hz schaffen, der u-blox 5 schafft lt. Hersteller 5 Hz, der Engpass ist meistens der Logger, der diese Datenmengen nicht verarbeiten kann. Hierzu gibts schon einiges nachzulesen aus Modellfliegerkreisen. Prinzipiell gibt es wohl 2 Ansätze: 1) man schafft die voraussetzungen, gleich georefernziertes Material zu erstellen, das bedeutet aber einen gewaltigen Aufwand beim Fluggerät. Der vorteil ist, dass man nur noch die sphärische verzerrung der linse korrigieren muss, und fertig ist das Orthofoto. 2) man sorgt dafür, dass genügend Refernzpunkte auf den Fotos sind, und kümmert sich nicht so sehr um Position und Fluglage der Drohne. Dann steigt natürlich der Aufwand beim planifizieren und verorten der Aufnahmen, aber dafür gibt es schon ziemlich ausgereifte Software. Vor einiger Zeit gabs auf der OSM-Frontseite eine Link zu einem Projekt zum Kartenerstellen in Entwicklungsländern, die haben nach dem 2. Ansatz mit primitiven Heißluftballons gearbeitet. -- Bis bald, Boris _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
