Hallo Frederik und alle anderen! Heute (30. Dezember) um 14:29 meinte Frederik Ramm: > Dabei gehe ich jetzt davon aus, dass die uebrigen Edits von Herrn_P im > Grunde genommen nicht falsch sind. > Statt einem grossflaechigen Revert...
Ich habe die Löschungen in Tirol bereits händisch rückgängig gemacht (es waren nicht viele). Dabei konnte ich - abgesehen von den mtb:* und incline Löschungen - eigentlich nichts Schlimmes an den Edits des Herr_P feststellen. Er hat ein paar Wege zurechtgezupft, Abkürzungen eingetragen, und Höhendaten nachgetragen, also alles sinnvolle Sachen. Ein Revert wäre also kontraproduktiv, ich würde die 2. Variante vorziehen: > die vorhandenen mtb:scale-Tags (und ggf. andere) extrahiere und > vergleiche, inwiefern diese inzwischen abhanden gekommen sind. Und zur Legalitätsdebatte: Hier finde ich, dass eine Schwierigkeitsskala völlig lösgelöst davon existieren sollte. Flächendeckendes mtb=no halte ich für kontraproduktiv, das sollte nur auf Strecken eingetragen werden, wo tatsächlich ein ausdrückliches Verbot besteht, also eigenes Verkehrszeichen oder zumindest eine Tafel mit "Radfahren verboten" oder so. Auch mtb=yes/designated halte ich für suboptimal. IMHO ist das Beste, die ausgewiesen Routen als Relationen zu erfassen, wie in Tirol schon weitgehend geschehen. Im Übrigen kann man mtb:scale auch als Wanderer gut gebrauchen: ein hoher Wert lässt auf einen schwierigen Weg, bei mtb:scale:uphill auf einen steilen Weg schließen, und ist vermutlich hilfreicher als der vermaledeite sac_scale, den nur wenige richtig anwenden. Das sollte man Herrn P. wohl sagen, um ihn zu versöhnen. -- MfG, Boris _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
