Hallo, > Das ist nicht wirklich ein Argument, denn diese Arbeit koennten ja > ortsansaessige Leute ueber ein einfaches Webinterface machen, ohne > einen Fuss vor die Tuer zu setzen.
Dein Optimismus von wegen OSM-Mitmach-Sättigung bei 100% der Bevölkerung ist immer noch ungebrochen, sehe ich ;) > Trotzdem schreckt mich an den vielen Nodes der Gedanke ab, was > passiert, wenn man mal die Strasse ein bisschen verschieben muss > (besonders, wenn, wie von Karl vorgeschlagen, jedem Haus auch noch > der entsprechende Verbindungsnode auf der Strasse gegenuebersteht), > da muesste man dann spezielle Tools entwickeln, mit denen man eine > ganze Strasse trotzdem noch verschieben kann, auch wenn sie 20 > Einzelnodes hat. Mich schreckt ab, dass Aufwand und Ergebnis voraussichtlich in keinem guten Verhältnis stehen. Normalerweise hat ein Routensucher seinen Zweck erfüllt, wenn er einen an den Anfang des Straßenabschnitts geführt hat, egal ob als Fussgänger, Radfahrer oder Autofahrer. Man folgt dieser Straße und liest die Nummern ab, bis es passt und schon ist man am Ziel. Soll OSM wirklich das manuelle Ablesen der Hausnummern und Namensschild ersetzen? Eine Abschätzung über die Distanz liefert dein Vorschlag, welchen Mehrwert erwartet man noch? Ich will ja hier nichts zu Tode planen, aber ein paar Gedanken dazu sollten erlaubt sein. Grüsse Hubert -- Der GMX SmartSurfer hilft bis zu 70% Ihrer Onlinekosten zu sparen! Ideal für Modem und ISDN: http://www.gmx.net/de/go/smartsurfer _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

