Am 24. Februar 2014 09:28 schrieb Elstermann, Mike <[email protected]>: > Siehe auch hier: > http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2014/02/tagung-geodaten.html > > Ausschnitt: > Der Parlamentarischer Staatssekretär beim BMI, Dr. Ole Schröder, > veranschaulichte in seinem Eingangsvortrag die Perspektiven für das > Geoinformationswesen. "Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, > Deutschland zu einem weltweit führenden Innovationsstandort für das > Geoinformationswesen auszubauen." Hierzu bedürfe es der Schaffung eines > ausbalancierten und praxistauglichen Ordnungsrahmens. Die Teilnehmer der > Veranstaltung rief Schröder zu Engagement und Innovationsbereitschaft auf: > "Wir brauchen Ihre Kreativität und Ihren Gestaltungswillen, um das Potential, > das sich im Geoinformationswesen verbirgt, zu nutzen." > > Also: " Schaffung eines ausbalancierten und praxistauglichen > Ordnungsrahmens.", dieser beinhaltet dann ganz sicher auch den Datenschutz >
Dabei muss aber beachtet werden, dass es sich um eine politische Rede zu Geodaten gehandelt hat und nicht um einen Fachbeitrag. Bei den Fachteilnehmern ging die Wahrnehmung meiner Ansicht nach eher in die Richtung "Datenschutz ist bei Geodaten ein Problem, das groß genug ist, um die Verwaltung zu verunsichern aber nicht problematisch genug, um gesetzgeberische Aktivitäten auszulösen (Stichwort: Selbstregulierung)" -- Aber vielleicht täusche ich mich auch. Da bleibt nichts anderes übrig, als die künftigen Entwicklungen abzuwarten. Zumal möglicherweise auch noch die Verabschiedung der EU-Datenschutzverordnung ansteht (wann es soweit ist, vermochte keiner der Teilnehmer zu prognostizieren, da auch die Wahl zum europäischen Parlament ansteht und die künftige Zusammensetzung nicht ohne Einfluss sein wird). Gruß Falk _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

