On Thu, Jul 30, 2015 at 09:58:21PM +0200, Stephan Wolff wrote: > Am 30.07.2015 09:54, schrieb Florian Lohoff: > > >Mir schwebte eigentlich eher vor das man quasi über Polygone seperat > >in einer Datenbank mappingregeln oder generell regionale infos ablegen > >kann. Diese URL/ID wird dann beim Download von Daten aus der API gleich > >mitgeliefert so das JOSM z.b. ein Popup zeigen kann nach dem Motto: > > > > Im Heruntergeladenen Bereich existieren Regionale Informationen - Vor > > dem Hochladen bitte lesen: > > Wenn die Gemeinde alle Beschlüsse auf ihrer Webseite veröffentlicht, > könnte man das "website"-Tag am Gemeindeobjekt als einen solchen > Hinweis interpretieren :-) > Ansonsten existieren keine Polygone in der realen Welt und > Metainformationen > gehören nicht in eine Geodatenbank. > In anderen Orten sind vielleicht nur zwei Straßen für den > Kfz-Verkehr verboten. > Zu jeder einzelnen Gemeindestraße existiert aber eine Widmung und > deshalb gehört diese Information zum highway-Objekt.
Puh - also wer von den casual-mappern guckt denn als erstes in ein Gemeindeobjekt ob denn wohl da spannendes drin steht? Und es geht ja um unterschiedlichste Gebiete. Das diese Informationen nicht in eine Geodatenbank gehören sehe ich noch ein bischen anders da es eben Geoinformationen sind. Das für OSM nur Metainformationen sind mag ja sein - Aber wenn ich mir den schrott mit den umrissen der Hochauflösenden Bing Bilder von anno Tobak oder so ansehe dann ist das eine absurde Diskussion. Ich hätte da durchaus mehrere Anwendungsfälle - Für NRW den Hinweis auf die DOPs/ALKIS Daten vom LVermA (Es gibt immer noch jede menge ID Nutzer die von uralten und lagekaputten Bing Bildern abzeichnen) oder eben solche dinger wie die Autofreien Inseln. Am Ende könnte man sogar noch z.b. den JOSM Validator mit informationen versorgen z.b. "Gebiet mit Linksverkehr" oder die default sprache so das ein name:de in Deutschland im Validator aufpoppt. > > Jetzt aufgrund des einen Schildes alle wege auf der Straße mit einem > > motor_vehicle=no zu versorgen halte ich für total übertrieben. > > Das Verbot gilt wegen der Widmung für jede einzelne Straße auf ganzer > Länge. Das Schild ist nur ein punktförmiger Hinweis darauf. =no ist falsch - Es sind dort motor_vehicles unterwegs und die dürfen das. Die Strecke am Schild damit zu versorgen reicht dazu auch noch aus weil es der einzige weg im Graph ist über den ein router potentiell eine Route berechnen könnte (Fährverbindungen eingerechnet). Dazu kommt das es das einzige Verbot ist das überprüfbar vorhanden ist. > >Es besteht aber eben kein generelles Verbot aller Kraftfahrtzeuge. > >Ich sehe immer wieder mapper > >die irgendwelche Straßen mit access=no taggen. Das ist in 99% aller > >fälle falsch. Selbst ein Zeichen 250 ist kein access=no. > > 99% der Mapper haben eine andere Meinung als du. ;-) Ein Zeichen 250 ist ein "Fahrzeuge aller Art". Mit dem Pferd oder zu Fuß darf ich da sehr wohl rein. access=no würde das verbieten und ist damit eine falsche übersetzung des Zeichen 250. highway=residential/unclassified etc sagt ja öffentliche Straße d.h. StVO. Gib mir doch mal ein Beispiel für eine StVO konforme Beschilderung für ein access=no. Ich kenne da gerade keine. Flo -- Florian Lohoff [email protected] We need to self-defense - GnuPG/PGP enable your email today!
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