Christoph Eckert schrieb: >> Von der Gemeinschaft in einer demokratischen Abstimmung. > > das führte zur Diskriminierung von Minderheiten mit > Spezialinteressen.
Warum? Es ging hier ja eingangs darum, dass man begrenzt, WAS getagged werden soll, sondern darum, dass man vereinheitlich WIE bestimmte Sachen getagged werden soll. Meiner Meinung nach sollte es einen Grundkanon von OSM Elementen geben, bei denen bestimmte Werte festgelegt sind und bei denen man sich auch auf eine einheitliche Anwendung/Bedeutung (z.T. auch national ggf. sogar regional sinnvoll) geeinigt hat. Wenn sich ein Mapper an diesen Regelsatz haelt, dann macht er schon mal nichts falsch, was fuer einen Anfaenger auch ein gutes Gefuehl ist. Ausserdem bietet so ein Regelsatz auch eine stabile Grundlage fuer Renderer und andere Nutzer der Datenbasis. Daneben kann dann weiterhin jeder zusaetzliche Elemente in die Datenbank eintragen (solange sie nicht einen direkten Konflikt mit den akzeptierten Regeln darstellen[*]). Entweder, weil er es unbedingt in der Datenbank gesammelt wissen will, oder aber, weil er hofft, dass der Regelsatz irgendwann mal auf seine Eintraege erweitert wird. Er muss dann aber damit rechnen, dass sich niemand ausser ihm fuer seine Eintraege interessiert. [*] Es kann natuerlich auch jeder explizit den Regeln widersprechende Eintaege vornehmen. Wobei da dann m.E. nach der Bereich des Vandalismus erreicht wird, mit dem sich das Projekt spaeter sicherlich auch mal auseinander setzen muss. Gruss Torsten _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

