Am Samstag 20 September 2008 schrieb Frederik Ramm: > Hallo, > > > die gaengige praxis ist eigentlich, sogenannte "points of interest" als > > punkte festzuhalten, das sagt ja bereits der name. > > Da leidest Du ein bisschen an Deinem eigenen Tagging-Schema; bei uns > handelt es sich ja nicht um POIs, sondern um "amenities" oder > aehnliches. "Das sagt ja bereits der Name" zieht also nicht. dachte mir schon, dass sowas kommt. ;-) ich meinte auch nicht nur bei osm, sondern die gaengige praxis generell bei gps- und naviherstellern. ist ja ganz egal obs jetzt poi oder amenity (die urpsruenglich auch als punkte angefangen haben...) oder sonstwas heisst.
> In OSM wird > gemeinhin bei Fehlen detaillierter Flaechen-Info ein "amenity=irgendwas" > an einen Node getaggt, und wenn man eine Flaeche hat, kommt der gleiche > Tag an die Flaeche. Von POIs sprechen wir dabei gar nicht. > wie gesagt, ich denke, es ist fuer den normalen benutzer dasselbe, egal wie man es jetzt nennt, > Relation zur Verknuepfung Gebaeude <-> Eingang finde ich gut. Dennoch > ist der Punkt allenfalls der "Eingang zum Supermarkt" - der Punkt ist > nicht "der Supermarkt". Daher wuerde ich weiterhin die Flaeche als > Supermarkt taggen und nicht den Punkt. > solange punkt und flaeche verknuepft sind, und dadurch die eigenschaften abgeleitet werden koennen, ist das so ja durchaus brauchbar.
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