Hallo. Am Montag, 17. November 2008 schrieb Norbert Kück: > Wenn man sich hinreichend über die UNEP-Grenzen in seiner Nachbarschaft > geärgert und daraufhin mit lokalem Wissen und viel Mühe Verbesserungen > geschaffen hat, möchte man jetzt nicht unbedingt noch viel Aufwand > treiben müssen, um seine Arbeit zu retten. > Wie stellt ihr euch das Vorgehen konkret vor? Wo soll man sich melden? > Welche Information braucht ihr? Kann mir vorstellen, dass da ein Sack > voll Meldungen ankommt. > Oder reicht es nicht aus, die betroffenen Strecken entsprechend zu > kennzeichnen (source=...) um sie vom Überschreiben auszuschließen? Dann > sollte ein Tag vereinbart werden.
Es sollte ein einfaches sein, die neu importierten Grenzen in dem Abschnitt, den du schon "richtiger" hast, zu löschen, die bestehenden wieder mit den korrekten Tags zu versehen, an den Anschlusspunkten kurz nachzuarbeiten und die Relationen wieder zu ergänzen. Ich gehe mal stark davon aus, dass beim Umbenennen der jetzt bestehenden Grenzen ein eindeutiges Tag nachgetragen wird und nachher irgendwann alle die gelöscht werden, die das Kennzeichnungs-Tag noch immer tragen. Gruß, Bernd -- Der Direktor des Springfielder Museums zu Lisa Simpson: "HIERMIT VERBANNE ICH DICH AUS DEM MUSEUM - DICH UND DEINE KINDER UND DEINE KINDESKINDER ... für drei Monate."
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