On Sat, Jan 03, 2009 at 09:09:52PM +0100, Norbert Kück wrote:
>> Dafür sehe ich nur die Möglichkeit eine weitere Relation einzuführen.
>> Dann haben wir eine, die die Küstenlinien benutzt und eine, die die
>> Grenzen auf dem Wasser benutzt. Die Grenzen auf dem Land werden von
>> beiden benutzt.
> So isses!
> Relation "Hoheitsgebiet" enthält die realen Grenzen.
> Relation "Landfläche" enthält die nicht die See berührenden Grenzen und
> die diese Grenzen verbindenden Küstenlinien (bzw. Hilfslinien, die
> Flüsse mit Tideeinfluss abtrennen). Diese Küstenlinien könnten mit einem
> boundary=yes oder boundary=auxiliary (oder sonst was Klügeres)
> zusätzlich gekennzeichnet werden.
Die ways müssen ja nicht irgendwie zusätzlich getagged werden. Es
reicht, wenn die passende Relation da ist. Ich schlage also vor:
Relation A:
boundary=administrative
type=multipolygon
Enthält alle ways, die die Grenzen ausmachen, geht aufs Wasser
hinaus.
Relation B:
boundary=land_area
type=multipolygon
Enthält auf dem Lande die ways, die auch in Relation A drin, wo die
aufs Wasser gehen dann aber die ways der Küstenlinien
(also natural=coastline). Inseln erscheinen also als "Exklaven".
Das ganze gibt es jeweils für alle admin_level.
Jochen
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