Martin Koppenhoefer schrieb: > Am 8. Februar 2009 02:12 schrieb Mario Salvini <[email protected]>: > >> hab mal 2 varianten ausprobiert. >> Einmal mit "nur" dem KReuzungsbereich als Fläche und die Ways mit lanes >> versehen. >> >> Und das andere mal so wie du es gedacht hattest. Nur habe ichs highway=lane >> getauft und nicht highway=routing. >> Alle Lanes haben mit der Kreuzungsbereich-Area einen Node gemeinsam. >> Der Rest würde dann über Restriktion-Relations erfasst. >> >> Gruß >> Mario >> >> > > diese Idee gefällt mir gar nicht, weil damit zwar das routing (im > Idealfall, dass alle Begrenzungen richtig eingegeben wurden) > funktioniert, aber alle anderen Anwendungsgebiete extremen > Detailverlust erleiden (die Wege liegen nicht mehr dort, wo sie sind, > Verlust an Lagedetails bzw. Ungenauigkeit von mehr als 50 m, optisch = > gedruckte Karte nicht mehr brauchbar um festzustellen, wo man > langfahren muss/darf). > sieso is denn da eine Ungenauigkeit von 50m? > Zumindest die Umsetzung ist nicht das, was ich mir wünschen würde (ein > verbindenden Rechteck im Kreuzungsbereich). Wenn man die Lanes so > verbinden würde (inkl. oneway) wie sie auch auf der Fahrbahn laufen, > dann könnte ich mich deutlich eher damit anfreunden. > > Gruß Martin dann müsstee man aber auch konsequenterweise allen Lanes die sich Kreuzen einen Kreuzungs-Node geben. Aus diesem Grund kam der Vorschlag mit der Kreuzungsarea.
_______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

