Martin Koppenhoefer schrieb: > Am 8. Februar 2009 17:19 schrieb Mario Salvini <[email protected]>: > >> braucht man die relations nicht ohnehin? schließlich könntest du ja bei >> jeden sich kreuzenden Nodes entscheiden abzubiegen und daß würde dazu >> führen, dass die Anzahl der Relation um ein vielfaches höher ist, als >> bei den Crossing-Area. >> >> > > man verbindet natürlich eben gerade nicht die ways, wo ein Abbiegen > nicht gestattet ist. Meist ergibt sich dann der Weg schon aufgrund der > oneway-Situation, ansonsten wären zusätzlich noch eine überschaubare > Menge Restrictions nötig. > > Martin > aber die lanes kreuzen sich nunmal nicht nur logisch sondern auch sehr physisch auf der gleichen ebene. Also gehören sie meiner meinung nach auch durch einen Node verbunden. Sonst können wir später nciht von anderen logischen Ebenen (Tunnel, Brücke, o.ä.) unterscheiden. Mit einer "crossing-area" wäre die Relation-Anzahl auch überschaubar. Das Beispiel der kleinen Kreuzung hat z.B. 5 (weil es 5 verschiedene Lanes mit Restriktionen gibt; nr. 1: nur links, nur gradeaus, nur rechts und nr. 2: nicht rechts ,nur rechts).
Und bezüglich der Ungenauigkeit beim Routen. Das ist ja eher ein Unzulänglichkeit der Router selber, weil sie nicht den "kürzesten Weg" über eine Area berechnen können. Gruß Mario _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

