Johann H. Addicks schrieb: > Garry schrieb: > >>> Klar gibt es innerorts "unclassified". >>> Das sind die breiten Erschließungsstraßen in Industriegebieten, in denen >>> sich auch in den Kurven problemlos zwei Sattelschlepper mit extralangen >>> Curtainrailern entgegenkommen können, ohne dass die sich verhaken. >>> >>> >> Nein - wie breit eine Strasse ist und wer da fahren darf ergibt sich aus >> den anderen Parametern. >> > > Das wollte ich auch nicht behauptet haben. > > >> Es gibt durchaus auch Wohngebiete mit sehr breiten Strassen. >> > > An redidentials wohnen Leute, an unclassified wohnen keine Leute. > Es macht keinen Sinn in eine highway-Klassifizierung was hineinzubacken was sich aus der Umgebung ergibt. Man unterscheidet ja auch nicht in der Klassifizierung zwischen einer (Bundes-)Autobahn die durch ein Stadtgebiet führt und deshalb aus Lärmschutzgründen auf 80km/h begrenzt ist und einer "Feld-und Wiesen" Autobahn auf der nur Richtgeschwindigkeit gewünscht ist. Eine ausführliche 'Diskussion über unclassifieds ist ja noch nicht all zu lange her...
> "residential - Roads accessing or around residential areas but which are > not a classified or unclassified highway." (sagt das Wiki) > > >> Unclassified sollte dazu verwendet werden um eine gewisse >> Erschliessungsfunktion darzustellen >> wenn es für ein tertiary noch nicht reicht - also sowas wie die >> Hauptzufahrten zu grösseren Wohngebieten.. >> > > Das ergibt sich aber doch über die Straßenbreite. > Nein, wieso? Es gibt durchaus breite residentials die nicht als Sammelstrasse geeignet sind weil sie nur eine handvoll Häuser erschliessen und sonst nirgends hinführen. > Und wenn wir wirklich unterhalb von tertiary noch eine Abstufung > braucht, dann sollten wir ein proposal für quartairy durchführen. > Dazu besteht eigentlich kein Bedarf wenn man die unclassiefied entsprechend einsetzt... Garry _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

