Am 23. Juli 2009 20:15 schrieb Tim Alder <[email protected]>: > Hallo, ich wollte nur mal in die Runde fragen, wie man mit der möglichen > politischen Brisanz eines deutschsprachigen Renderings umgehen kann. > Bei den meisten Sprachen und den meisten Orten wird das sicher > unkritisch sein, ich denke da aber an die Orte in Polen und Tschechien > die nur bis 1945 den deutschen Namen trugen. Also Königsberg, Breslau > und z.B. eine Kleinstadt namens Schneidemühl. > Auf den meisten deutschen Papierkarten schreibt man da den heutigen > Namen und darunter in kleinen Buchstaben und in Klammern den deutschen > Namen. > So mit den alten Namen könnte die Karte halt etwas reaktionär wirken. > Besonders auffällig ist es, wenn sich die Wortstämme komplett > unterscheiden. > > Vielleicht gibt es ja eine Idee wie man diese kritischen Fälle > einheitlich taggen könnte. Weltweit gibt sicher noch aktuellere > Problempunkte.
Tagging einheitlich wie immer mit name:de=xy name=offizieller Name in Landessprache ich sehe da kein Problem. Vor allem nicht vorauseilend, falls es mal zu einem ernsthaften Problem wird (glaube ich weniger), kann man immer noch über die politisch korrekte Lösung diskuttieren. Wenn jemand eine Karte mit deutschen Namen rendert ist doch klar, dass die Namen dort auf deutsch sind, oder? Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

