Hallo, Mirko Küster wrote: > Irgendwo muss sich der oder die Programmierer doch ein System zurecht > gelegt haben, was beim Neuladen überschrieben wird und was nicht und > auch eine Intention dafür gehabt haben.
Das Verfahren ist genau so wie beispielsweise bei einem Versionskontrollsystem wie "subversion". Wenn Du aktualisierst (vom Server laedst), werden alle Objekte, die Du nicht selbst veraendert hast, auf den Stand gebracht, den sie auf dem Server haben. Objekte, die auf dem Server hinzugekommen sind, werden bei Dir hinzugefuegt. (Objekte, die auf dem Server geloescht wurden, sollten idealerweise bei Dir geloescht werden, aber das ist ein technisches Problem.) Objekte, die Du selbst veraendert hast, und die auf dem Server noch so sind wie vor Deiner Aenderung, werden so gelassen, wie sie sind (also im von Dir geaenderten Zustand). Alles, was sowohl Du geaendert hast als auch auf dem Server eine Aenderung erfahren hat, wird als Konflikt dargestellt. > Zumindest bei allen bisher von > mir benutzten Programmen war es so, dass ein Neuladen von Festplatte > oder aus dem Internet wieder den ursprünglichen, jungfäulichen und > unbearbeiteten Zustand wieder hergestellt hat (z.B. in Wikipedia oder > anderen Wikis, Office Programmen, CAD, Editoren, etc etc). Wenn JOSM das machen wuerde (und man koennte ja durchaus dafuer mal einen Button einfuehren), dann wuerde es aber vorher eine dicke Warnung geben: "Sie haben ungesicherte Aenderungen. Moechten Sie wirklich verwerfen und neu laden?" Dei Tatsache, dass alle selbst vorgenommenen Aenderungen in der "Befehlsliste" stehenbleiben, auch nach einem Neuladen, koennte ebenfalls Anlass zum Nachdenken geben! Bye Frederik _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

