qbert biker schrieb: > Aber die Rundungen, die ich meine, kann man abstrakt beschreiben > und direkt rendern: 'corner=round size=3m' oder ähnlich kann > beschreiben, dass die Ecken der Kreuzung mit einem Radius von > 3Meter abgebildet werden sollen / so gebaut sind.
Das klingt leider alles sehr abstrakt und extrem kompliziert zu bedienen. Außerdem brauchst du für jede Sonderform eine Extrawurst. Ich habe ja bereits vor einigen Monaten angeregt, man könne neben geraden Ways ja auch echte Kurvenobjekte einsetzen. Das Ganze verlief sich aber im Sand, da damals noch keine Notwendigkeit bestand. Bei detaillierter Flächenbeschreibung sehe ich aber keinen Weg mehr daran vorbei. Aber wie gesagt, ich bin gegen eine reine Taggingbeschreibung. Das wird so komplex, dass man Anfänger damit sofort vertreibt und keiner mehr aus den Tags herauslesen kann, was eigentlich gemeint ist. Meiner Meinung nach sollten geometrische und physikalische Eigenschaften klar voneinander getrennt werden, sofern dies möglich ist. Die Oberflächenbeschaffenheit einer Straße kann man nur in Tags abbilden, jedoch sollte man diese nicht dazu missbrauchen, Dinge wie Fahrspuren, die Breite jeder einzelner Spur und ähnliches anzugeben. Dagegen bin ich. Gruß, André
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