> Darum geht es ja nicht, sondern darum, dass die Einrichtung nicht mehr > existiert und das Gelände neu überbaut ist. Das wurde an anderen > Beispielen > diskutiert, woraus klar wurde, dass es nicht darum geht, ob einigen > vielleicht > die Erinnerung unangenehm wäre.
Sowas wird leider gerne immer wieder überlesen, mögliche Probleme einfach ignoriert. Ich kann gerne mal den Test machen und zu Testzwecken die Muna in Espelkamp kurzzeitig wieder aufleben lassen. Wobei die dortigen Anwohner selber bestens im Bilde sind und sicherlich aus gutem Grund selbiges bis heute unterlassen haben. Gerne auch, wenn was im Archiv vorhanden, in den jeweiligen Heimatorten der Freiheit für alles und jeden Fraktion. Mal sehen wie erquickend dann das Urteil ausfällt, wenn der aktuelle Zustand in keinem Editor mehr klar erkenn- und vor allem editierbar ist. Es geht nicht im geringsten darum irgendwen irgendwas zu verbieten. Sondern um das Problem das wir hier alle irgendwie miteinander auskommen müssen und das ganze in der jetzigen Form einfach Grenzen hat, wo man schlich mal abwägen muss. Man braucht keine Glaskugel um festzustellen, dass wenn ich einen Ort mit dutzenden historischen Datenschichten regelrecht zukippe, die Mapper der Gegenwart unter umständen massiv behindert werden. Ausgang offen. Sind dort erfahrene Mapper dann könnte das nebenher vielleicht sogar funktionieren. Kann aber auch in einem Edit War enden oder in der völligen Löschung der histortischen Daten, was dann nichts weiter als vergeudete Zeit war. Und wegem letzterem warte ich lieber ab. Meine Ordner und CDs laufen nicht weg. Wohl aber die Arbeitszeit, wenn man sich die Arbeit umsonst macht, weil das ganze wegen störung des aktuellen Betriebes oder Unklarheit immer mehr rausfliegt. Gruß Mirko _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

