> Michael hat recht, wenn er sagt, dass es in OSM noch nie ueblich war, > mit der Erfassung von irgendwelchen Daten zu warten, bis irgendein > Renderer irgendwas unterstuetzt.
Ob das üblich ist oder nicht ist Wurscht. Es geht darum nicht auf Teufel komm raus jeden Mist in die DB zu drücken und damit anderen eventuell das Leben schwer zu machen. Das muss nicht sein. > Das geht meiner Ansicht nach so lange gut, wie man die "on the ground > rule" befolgt - solang man Sachen mappt, die im entferntesten heute noch > "sichtbar" sind. Da wuerde ich auch jedem empfehlen: Macht einfach. Darum gehts doch die ganze Zeit überhaupt nicht, das war unbestritten. Ich schreibe jetzt schon zum 5 mal, dass es eben um Dinge geht, die man heute nicht mehr sieht, weil das Gelände eben schon lange überbaut ist. Das hat zur Folge das man x Schichten Geschichte übeinander legen muss, was definitiv in der jetzigen Form suboptimal ist und stört. > Andererseits, und da hat Michael wieder einen guten Punkt, wuerde, wenn > ich das alte Rom einzeichnete, eventuell der eine oder andere > Hobbyhistoriker auf den Plan gerufen, um antike Karten aus OSM zu > zeichnen, und die Editor-Entwickler wuerden sich, wenn auch vielleicht > etwas schimpfend, an die Arbeit machen, dafuer zu sorgen, dass meine > historischen Daten niemanden stoeren... Und damit es was zum abwägen gibt, nagele ich gerade die Muna über Espelkamp. Ich machs so das man es gleich wieder entfernen kann und so das nichts vorhandenes berührt wird, eben ohne möglichen Schaden. Ich möchte damit nur mal zeigen das es so eben nicht so einfach geht und die Verfechter der allumfassenden Freiheit sich mal ein Auge holen können. Gruß Mirko _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

