M∡rtin Koppenhoefer glaubte zu wissen: > Am 22. April 2010 18:49 schrieb Fabian Schmidt ><[email protected]>: >> >> Am 22.04.10 schrieb Oliver Kuehn (skobbler): >> >>> So "ganz kompatibel" ist das nicht. Ich nehme an, dass deren Fokus >>> vielmehr >>> auf den statistischen Daten als auf den Verwaltungsgrenzen liegt. Ich kann >>> mir kaum vorstellen, dass dort jemand etwas dagegen hat, wenn man "nur" >>> die >>> Verwaltungsgrenzen übernimmt. >> >> Das sächsische Landesvermessungsamt hatte etwas dagegen. > > Wie kommt man denn an freie Grenzen (*g*) ? Wenn die Vermessungsämter > die einzigen sind, die darüber Auskunft geben können, sollte man > dieses sächsische Vermessungamt vielleicht mal exemplarisch vorm > Verwaltungsgericht verklagen? Schriftliche Aussagen liegen doch vor, > oder?
Ich sehe das Ganze so: Als Privatperson wirst du die Grenzen kostenlos bekommen, aber verkaufen darfst du die z.B. nicht. Das Problem ist IMO weniger, die Grenzverläufe kostenlos zu bekommen, sondern eher diese nicht für OSM nutzen zu dürfen. Dürften die OSM- Daten auschließlich nicht-kommerziell genutzt werden, würden wir viele Grenzen und andere Daten viel eher bekommen oder schon lange bekommen haben. Und bevor das jemand falsch versteht: ich bin nicht dagegen, daß die OSM- Daten kommerziell genutzt werden dürfen! flo -- Merke: Wer ständig draussen isst, muss nicht ubedingt drinnen nichts zu kochen haben. [WoKo in dag°] _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

