Hallo
Am 16.01.2011 19:29, schrieb Andreas Perstinger:
On 2011-01-16 17:43, Henning Scholland wrote:
1. Die Auswertung ist deutlich komplexer und erfordert deutlich mehr
Rechenaufwand. Es gibt zig Way/Node in Polygon Prüfungen, Wege müssen
an der
Grenze geteilt werden uvm.
Was meinst Du mit "Wege müssen an der Grenze geteilt werden"?
So weit ich es verstehe, ist das doch eher ein Nachteil der momentan
angewandten Methode. Eine Ausfahrtsstrasse muss dabei immer beim
Ortsschild geteilt werden (innerer Teil maxspeed=urban, äussere
maxspeed=rural).
Bei der Polygon-Methode braucht man jedoch maximal einen gemeinsamen
node des Strassen-way und des Polygon-way, eine Teilung der Strasse
ist nicht zwingend erforderlich. (Theoretisch könnte man sich den node
auch sparen und den Schnittpunkt rechnerisch ermitteln, ist aber
zugegeben komplexer).
Damit meine ich, dass der Algorithmus, der die maxspeed verwerten will,
einen Weg, der eine Zone verlässt irgendwo trennen muss, da der eine
Teil des Weges anders bewertet werden muss als der andere.
Zur Einfachheit noch einen weiteren Aspekt: Wenn ich für gewöhnlich
Daten eintrage, lade ich mir einen Ausschnitt herunter. Der muss aber
nciht zwangsläufig dieses Polygon beinhalten. Woher soll der Mapper nun
wissen, ob es vorhanden ist oder ob er es noch ergänzen muss. Die Folge
wäre, dass man immer zusätzlich einen Bereich am Stadrand herunterladen
müsste, nur um nach zu schauen.
Übrigens: Je komplexer man die Auswertung macht, desto höher ist die
Wahrschienlichkeit, dass sie nicht ausgewertet wird ;)
Viele Grüße,
Henning
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