Moin,

Christian Müller schrieb:
Am 23.08.2011 02:26, schrieb Martin Koppenhoefer:
Gemeint war:
Flächenausdehnungen bewusst falsch zu zeichnen.

[...]

Falls OSM doch irgendwann zur Katasterkarte mutiert, also fast alles als Flächen erfasst wird, erübrigt sich der Wunsch nach korrekter Topologie innerhalb der Basisgeometrie, die wäre dann automatisch gegeben. Dann wird aber vermutlich ein linienhafter Routing-Layer übrig bleiben, der nicht mitgerendert wird. Damit hätten wir dann auch die Routing-Leute von den Flächenerfassern getrennt, *freu*.


+1
Schöner Traum - schade dass auch ich gerade wieder aufgewacht bin ... ;-)


ich halte es für einen Irrweg, der weitere Verfeinerungen erschwert und dem Mapper der dort etwas ändern will unnötige Komplikationen bereitet.

Andere halten das für einen sehr guten Weg, der ihnen das Editieren/Programmieren/Abbilden erleichtert und zudem die Qualität der Daten erhöht.

Nachdem ich im Laufe der Zeit beide Varianten selber ausprobiert habe und je nach Gegebenheit beim Weiterbearbeiten der Daten Anderer bereits ausgiebig über beide Varianten geflucht habe ;-) besteht mein derzeitiger Kompromiß darin, die Variante je nach Gegebenheit zu wählen. Unscharf begrenzte Flächen wie residential, industrial klebe ich durchaus an die "begrenzende" Straße. Andere, eher scharf begrenzte Flächen wie Weide- oder Ackerflächen, die durch Zaun oder Knick zur Straße begrenzt sind oder neben einem ländlichen baulich getrennten straßenbegleitenden Fuß-/Radweg liegen, klebe ich dagegen nicht an den Weg.
Von daher dürfen also gerne beide Lager über mich herziehen. ;-)

Gruß
Georg

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